Bachelorarbeit „Social Branding: Die Bedeutung von Branding auf Social Media für Medienhäuser und deren User:innen

Social Media befindet sich noch immer stets im Wandel. Neue Plattformen werden praktisch über Nacht zum neuen Standard und neue Parameter werden laufend in die bestehenden Plattformen integriert. Mittendrin stehen Medienhäuser, die versuchen müssen, ihre Marke bei den User:innen zu positionieren. Bei anderen Brands hat sich dafür ein Mittel bewährt: Branding.

Diese Arbeit befasst sich mit Social Branding, dem Zweig von Branding, der speziell Social Media zugeordnet ist, und dessen Bedeutung für Medienhäuser und deren User:innen. Mittels Experteninterviews wird analysiert, was Medienhäuser bereits an Social Branding investieren, ob es für sie unter geltenden journalistischen Regeln überhaupt Sinn macht und was für Outcomes man sich dabei erhofft. Ergänzend dazu werden User:innen mittels eines standardisierten Fragebogens befragt, wie die bereits getroffenen Massnahmen bei ihnen ankommen, was für sie bei Social Branding wichtig ist und wobei es ihnen hilft oder ob es sie stört. Die Outcomes dieser beiden Methoden beliefen sich auf Punkte wie Hilfestellung leisten bei der Einordnung von Inhalten, Vertrauen zu einer Marke schaffen, mit „Look and Feel“ andere Marken übertrumpfen und der Verbreitung von Fakenews zuvorkommen.

Begleitend zur Thesis wurde im Lehrprojekt zusammen mit Kommilitone Robin Imboden das Kulturmagazin «UGMagazin» gegründet. UGMagazin ist ein Instagramformat, das sich der Kultur- und Veranstaltungsbranche in Luzern und der Ostschweiz widmet. Zusammen wurden diverse Reportagen, Kurzbeiträge und Erlebnisberichte gefilmt und veröffentlicht, die einen Einblick hinter die Kulissen einer Veranstaltung bieten, eine Veranstaltung portraitieren oder einfach einen Unterhaltungszweck haben. Im Laufe der Arbeit wurden auf UGMagazin fünf grössere Stories und insgesamt 16 Posts veröffentlicht. Die in der Thesis gewonnenen Erkenntnisse konnten im Lehrprojekt optimal platziert und gebraucht werden.

In der filmischen Zusammenfassung kann die Thesis und das Lehrprojekt in gut eineinhalb Minuten angeschaut werden. Das Lehrprojekt findet sich zudem unter folgendem Link: UG MAGAZIN auf Instagram.