Strukturiert, reflektiert und organisiert durch den Alltag. 📝đŸȘŽ

Wie bekomme ich mein Studium, Job, Freunde und Freizeit unter einen Hut? In unserer hektischen Welt ist eine gute Organisation der SchlĂŒssel zum Erfolg. Deshalb habe ich den ultimativen digitalen Planer fĂŒr Studierende entwickelt, der nicht nur deine Woche und deinen Tag strukturiert, sondern dir auch hilft, deine Fortschritte und Erfahrungen zu reflektieren.✹

GewĂŒnschte Gewohnheiten zu etablieren – wie etwa Dankbarkeit, Optimismus oder persönliche Entwicklung durch regelmĂ€ssige Reflexion – trĂ€gt dazu bei, positive VerĂ€nderungen nahtlos in den tĂ€glichen Ablauf zu integrieren. Auf diese Weise verbesserst du dein Leben Tag fĂŒr Tag kontinuierlich und proaktiv. Der Planer ist jeweils fĂŒr 6 Monate ausgelegt, also dein perfekter Freund fĂŒr jedes Semester, welches dir noch bevorsteht. đŸ‘©đŸŒâ€đŸŽ“

Mit dem Planer kannst du…
đŸ€Ž deine Woche planen.
đŸ€Ž deinen Tag strukturieren.
đŸ€Ž wöchentliche Notizen machen.
đŸ€Ž deine Woche reflektieren.
đŸ€Ž dich mit reflektierenden Fragen neu kennenlernen.

Eine kurze Anleitung, wie du dein digitales Journal nutzen kannst. Es ist zur Nutzung auf Apps wie Goodnotes und anderen Notizenapps gedacht. 

  1. Lade das PDF auf dein iPad herunter und speichere es in Goodnotes. 
  2. Lade auch das kostenlose Stickerpaket herunter, um dich kreativ auszutoben. 
  3. Die Sticker dann in der Foto-App speichern, auf Goodnotes einen neuen Stickerordner erstellen und die Sticker einfĂŒgen. 
  4. Losjourneln! đŸš€

Viel Spass. 🌾

Hier gelangst du zu deinem persönlichen digitalen Planer & Stickerpaket.

(abb)

Idee & Inspiration

Die Idee einen digitalen Planer zu designen, kam mir sehr schnell. Ich nutze tĂ€glich eine Art Tagebuch um mich selbst zu reflektieren. Dabei vermisse ich aber die Funktion meinen Tag strukturieren zu können. Ich fand nie die perfekte Mischung aus Journal und Planer. Da dachte ich, ich designe mir einfach meine eigene Vorlage, die ich fĂŒr meine zukĂŒnftigen Semester brauchen kann. ZusĂ€tzlich zeichnete ich 20 verschiedene Sticker, welche als Dekorationselemente fĂŒr den Planer gelten.

Umsetzung

Ich fing an, indem ich Skizzen erstellte, wie ich mir mein digitaler Planer vorstellte. Als Inspiration nahm ich mein Journal, welches ich schon besitze und Planungtools aus dem Internet. Mein Design setzte ich im Programm Adobe InDesign um. Hier konnte ich meine Skills deutlich verbessern. Schwierig war fĂŒr mich, Themen wie Typografie oder AbstĂ€nde zwischen den Zeilen. Ich wusste nicht, wie man sicherstellen kann, dass alle Titel den gleichen Abstand haben zu den Zeilen. Somit lernte ich mit Absatzformaten zu arbeiten. ZusĂ€tzlich lernte ich welche AnfĂŒhrugs- und Schlusszeichen man in der Schweiz verwendet und dass ein Apostroph aussehen muss wie eine neun.

Ich erstellte verschiedene Designs und liess mir von verschiedenen Personen RĂŒckmeldung geben. Dieser Prozess dauerte recht lange, da man immer wieder kleine Dinge fand, die ich anpassen konnte. Als ich dann das fertige Design hatte, kopierte ich die Seiten, damit das ein Journal fĂŒr ein halbes Jahr ergibt. FĂŒr die Reflexionsfragen habe ich mich aus dem Internet inspirieren lassen. Mein letzter Schritt, waren die Sticker zu designen. Dies habe ich komplett unterschĂ€tzt vom Zeitaufwand her. Ich war tagelang damit beschĂ€ftigt Ideen und Vorlagen auszuarbeiten und sie in Procreate zu zeichnen. Anschliessend habe ich dann im InDesign noch ein Schatten hinzugefĂŒgt, damit der Stickerlook entsteht.

Fazit

Eins muss ich sagen, ich hatte riesigen Spass mein Projekt zu verwirklichen. Von der Ideenfindung bis zu meinem Endprodukt konnte ich mich kreativ ausleben und Ideen verwirklichen. Schlussendlich habe ich jetzt ein Produkt in der Hand, das man verwenden kann. Was mich richtig freut. Vielleicht nutzen es in Zukunft auch meine Mitstudenten? Ich lernte viele nĂŒtzliche Funktionen im InDesign, denn meine Arbeitserfahrung mit dem Programm war noch nicht gross. FĂŒr mein nĂ€chstes Projekt möchte ich jedoch einen besseren Zeitplan erstellen. Bei diesem Projekt war es hĂ€ufig so, dass ich dann zu viel Zeit an den einzelnen Tasks verbracht habe und sich so der ganze Prozess etwas in die LĂ€nge gezogen hat.