Portfolio-Website

Ohne tiefgehende Vorkenntnisse, ohne Plan B und mit jeder Menge Geduld und Ausprobieren – so entstand ein Gerüst für meine Portfolio-Website. 

Hier geht’s zur Website: https://portfolio.dineduxu.myhostpoint.ch

Konzept & Planung

Am Anfang stand die Frage nach dem richtigen Stil. Ich habe mir zahlreiche Portfolio- und andere Websites angeschaut, um ein Gefühl dafür zu entwickeln, was mich anspricht – und was ich selbst umsetzen möchte. Schnell war klar: minimalistisch und clean sollte es sein, aber trotzdem mit einer persönlichen Note.

Bewusst habe ich mich gegen Tools wie Farmer oder WordPress entschieden, denn ich wollte die Seite von Grund auf selbst bauen und den Code dahinter wirklich verstehen. Um strukturiert vorzugehen, erstellte ich mir zu Beginn einen wöchentlichen Zeitplan.

Design

Die Design-Phase hat deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant. Allein für die Landingpage entstanden unzählige Versionen – von verschiedenen Schriftarten über komplett andere Layouts bis hin zu unterschiedlichen Farbwelten. Nach langem Ausprobieren fiel die Entscheidung auf das aktuelle, schlichte Design: clean und minimalistisch, aber durch einzelne Details, wie beispielsweise die Landingpage, dennoch persönlich.

Technische Umsetzung

Der Einstieg in die technische Umsetzung lief überraschend reibungslos – HTML stand schnell, die CSS-Grundlagen bereiteten kaum Probleme. Anspruchsvoller wurde es bei komplexeren Elementen wie dem Menü-Overlay. KI war dabei zwar eine hilfreiche Unterstützung, lieferte aber oft Lösungen, die von meiner ursprünglichen Design-Idee abwichen. Das zwang mich dazu, mich intensiv mit dem Code auseinanderzusetzen: Fehler zu verstehen, selbst zu beheben – und dabei zu akzeptieren, dass nachträgliche Anpassungen im HTML oder CSS manchmal bereits Funktionierendes wieder zum Stolpern brachten. Auch JavaScript war stellenweise ein echtes Trial-and-Error, bis alles so lief wie gewünscht.

Fazit

Das Projekt war lehrreich – technisch wie organisatorisch. Eine Mobile-Version konnte ich leider nicht mehr umsetzen, sie steht aber definitiv noch auf der To-Do-Liste. Rückblickend würde ich deutlich früher mit dem Programmieren beginnen und Design und Entwicklung stärker parallel laufen lassen, statt erst das Design vollständig auszuarbeiten.

(mmi)

Am meisten Zeit floss in die ausgedehnte Designphase – Zeit, die mir am Ende für eine mobile Optimierung fehlte. Dazu kam, dass ich den selbst erstellten Wochenplan zwar aufgestellt, aber nicht konsequent eingehalten habe, sobald die Designphase länger dauerte als geplant. Meine wichtigste Erkenntnis: Eine strukturierte und realistische Planung des Arbeitsprozesses ist genauso entscheidend wie das eigentliche Endprodukt.