No. 46: der WG-Podcast, Staffel 2

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No. 46 geht in die zweite Runde. Diese Staffel fokussierten wir uns auf unsere Gäst*innen und wie diese wohnen. 

Auch im zweiten Digezz-Semester begrüssen wir regelmässig Freunde und Bekannte in unserem Podcast, welche unserer Meinung nach aussergewöhnlich und vor allem anders als wir wohnen. So entstanden vier Folgen für die zweite Staffel: 

Corsin wohnt seit über zehn Jahren in WGs. Das finden wir eine ziemlich lange Zeit. Corsin erzählt lustige WG-Anekdoten und gibt Tipps, was er nach zehn Jahren Erfahrung anders machen würde.

Für die zweite Folge verlassen wir unser Wohnzimmer und machten Halt im unverpackt-Laden «oba aba». Wir sprechen mit der Geschäftsführerin Natacha Espirito Santo über nachhaltiges Wohnen und was jede*r verbessern kann.

Nico wohnt mit seinen Eltern und seinen zwei erwachsenen Geschwistern zusammen. Er erzählt über Vorteile und Herausforderungen beim Zusammenleben als Familie.

Max hat vier Monate dort gewohnt, wo andere Ferien machen: zuerst auf dem Campingplatz und danach im Hotel. Er erzählt uns über Wohnwagen-Pannen und Ferien-Feeling.

Kennst du jemanden der speziell wohnt? Dann gib uns doch Bescheid. Du findest uns auf www.no46.ch und auf Instagram. Wir würden uns über deine Nachricht freuen. 

(mou)

01 | Motivation und Themen

Wir können definitiv sagen: Wir haben das Podcasten für uns entdeckt. Deshalb waren wir uns schnell einig, dass wir dieses Projekt über eine längere Zeit weiterführen wollen. Schnell war uns aber bewusst: über unser WG-Leben haben wir bald alles erzählt und wir wollen mehr mit anderen Leuten sprechen.

Somit haben wir entschieden, in der zweiten Staffel vermehrt Gäst*innen zu uns einzuladen. Diese sollen über ihre Wohnformen erzählen. Wir haben gemerkt, dass es der Dynamik der einzelnen Folgen guttut, wenn wir andere sprechen lassen und wir unsere Wohnformen vergleichen können. Unseren Fokus setzten wir diese Staffel somit auf andere Wohnformen.

02 | Equipment

Beim Equipment hat sich nicht viel geändert. Wir haben jede Folge mit zwei Rode NT-USB Mikrophon der FHGR-Ausleihe aufgenommen. Einige Komplikationen hatten wir dieses Semester mit den Aufnahmefrequenzen. Die Spuren waren oft nicht ganz synchron, was wir im Nachhinein verbessern mussten. Diese Verbesserungen im Audition waren mühsam und haben uns viel Zeit gekostet. Allerdings wissen wir nun, wie wir die richtigen Aufnahmesettings von Beginn an einstellen.

03 | Instagram und Content Management

Ebenfalls haben wir unseren Instagram-Kanal mit den Inhalten der einzelnen Folgen bespielt. Es hat uns geholfen, dass wir zu Beginn des ersten Semesters sowohl Bild- wie auch Storypost-Vorlagen erstellt haben. Für eine längerfristige Arbeit lohnen sich saubere Vorlagen definitiv.

04| Fazit

Auch das Produzieren einer zweiten Staffel hat uns beiden viel Spass gemacht. Wir haben weitergelernt, wie wir zu zweit über längere Zeit an einem Projekt arbeiten, wie wir die Arbeit fair aufteilen und welche Workflows für uns als Team funktionieren. So sind wir als Team immer eingespielter, was die Arbeit um einiges einfacher macht. Wir haben festgestellt, dass es nicht ganz einfach ist, nach einer längeren Pause wieder mit dem Podcasten zu starten. So brauchten wir einige Minuten um wieder in «Schwung» zu kommen.

Einige Ideen für Folgen sind immer noch offen, die wir sehr gerne umsetzen würden. Mittlerweile helfen uns auch unsere Freund*innen und Bekannte, neue Wohnformen zu finden und uns die Personen zu vermitteln. Wir können uns deshalb sehr gut vorstellen, den Podcast auch im dritten Digezz-Semester weiterzuführen.