.mmp4 – Pilotevent
Wer ist mmp.4
Wir haben uns als Gruppe gebildet, weil wir irgendwann alle gemerkt haben, dass wir gerne Filme schauen und passioniert über diese diskutieren. Besonders passioinert wird es vor allem dann, wenn jemand auf Letterboxd wieder mal einem Film nur drei Sterne gegeben hat, während die andere Person 5 verteilt hat. Aus dem hinaus entstand die Idee, die Infrastruktur des Studio 140 zu nutzen, um einen Filmabend zu veranstalten. Doch wieso nicht gleich ein Club? Und wieso nicht gleich für alle?
Was ist das Ziel von mmp.4
Immer wieder begegnen MMP Studierende dem Thema Film. Oft werden Filme erwähnt, die “man mal gesehen haben muss”. Wir möchten uns als Club verstehen, welcher sich zusammen über den Film weiterbildet. Wir möchten unser Wissen aus dem Studium anwenden können, mit anderen in einen Austausch kommen und vor allem, dass der Holzikofenweg Standort etwas lebendiger wird.
Dieser Abend hier ist der sogenannte “Pilotevent”. Unser Ziel wäre es, dass wir nächstes Semester eine Filmabend-Reihe mit thematischer Einbettung durchführen können, so lange das Angebot auch irgendwie Anklang findet.
Planung
Damit der Filmabend stattfinden konnte, mussten wir einiges vorbereiten. Dafür entschieden wir uns, wer alles kommen sollte, wie wir diese Personen erreichen und womit wir Interesse am Filmabend wecken. Da dies unser Pilot-Filmabend war, entschieden wir uns dafür, den Filmabend durch Plakate, eine Webseite sowie über Gruppenchats und über Mund-zu-Mund-Propaganda zu vermarkten. Zudem mussten wir Dekoration, Essen, die Raumaufteilung und den Durchführungsort planen sowie den Ort reservieren. Für die Reservation erhielten wir auch das Einverständnis der HKB.
Webseite
Für .mmp4 beschlossen wir auch eine Webseite zu erstellen, auf welcher Informationen zum anstehenden Filmscreening und über unsere Organisation auffindbar sind. Über den QR-Code auf dem Plakat wird man auf die Webseite geleitet, wo man dann auch direkt die Möglichkeit hat, den Termin für das Filmscreening in seinen Kalender einzutragen. Die Webseite ist für bessere Zugänglichkeit sowohl in Deutsch als auch Englisch verfügbar.
Link zur Webseite: https://mmp4.maya-nikita.ch/
Link zum Repository: https://github.com/MayaNikita/.mmp4
Plakat
Um unseren Abend zu bewerben, erstellten wir ein Plakat. Dafür fertigten wir mehrere Entwürfe an, die einen Eindruck des Films vermittelten und die wichtigsten Informationen zum Filmabend preisgaben. Ein QR-Code führt zu unserer Website, auf der man weitere Informationen zu unserem Event findet.




Fragerunde und Diskussion
Nach dem Film gab es eine kurze Pause, damit alle die Handlung auf sich wirken lassen und sich Gedanken zum Film machen konnten. Anschliessend trafen sich die, die interessiert waren, im Studio 140 und setzten sich gemeinsam in einen Kreis. Die Moderation stellte Fragen zum Film, die offen in der Runde besprochen wurden. Alle waren eingeladen, ihre eigenen Meinungen einzubringen und auch Kritik zu äussern.
Hier ein paar Eindrücke des Abends:



(abb)
Insgesamt können wir sagen, dass das .mmp4 Pilotprojekt ein grosser Erfolg war und wir das Projekt auf jeden Fall im nächsten Semester weiterführen werden. Der Filmabend hat unser Ziel erreicht: Menschen mit einem Interesse für Film näher zusammenbringen. Trotzdem haben wir einige Dinge gelernt, die wir beim nächsten Mal besser machen wollen.
Wir überlegen uns, für das nächste Filmscreening eine Anmeldung einzuführen. Ein Problem war nämlich, dass wir nur schwer abschätzen konnten, wie viele Leute tatsächlich kommen werden, was den Einkauf und die Organisation für das Apéro schwierig machte. Schlussendlich hatten wir am Schluss zu viel eingekauft und viele Reste, die wir dann aber in einer witzigen Wendung noch in spontan improvisierten Origami-Schachteln aus Zeitung verteilten.
Wir sind uns über die Sache mit der Anmeldung aber noch nicht ganz sicher, da wir unseren Gäst*innen auch nicht die Spontanität wegnehmen wollen.
Was uns sehr gefreut hat, ist, dass alle bei der Diskussion so offen mitgeredet haben. Dies hat den Abend auch schön beendet und alle konnten ihre Gedanken loswerden. Ausserdem haben wir durch unterschiedliche Meinungen mehr Wahrnehmungen und Perspektiven des Filmes verstehen können. Genau das, war das Ziel des Abends. 🙂