Golden Autumn beim Lai da Palpuogna
Anfangs Oktober wandelte sich die Lärchen-Landschaft rund um den Lai da Palpuogna auf dem Albula-Pass in eine wunderschöne Kulisse. Diese wollten wir mit unseren Kameras einfangen.
Im 3. Semester unseres Studiums geht es für uns nach Berlin. Wir beide machen in Berlin Kamera 1 und Kamera 2, allerdings haben wir beide noch nie mit einer Sony-Kamera gefilmt. Um uns mit der Kamera etwas vertraut zu machen, haben wir zwei Sony A7 IV geschnappt und haben einen Tagestrip auf den Albulapass gemacht. Besser gesagt zum Lai da Palpuogna.
Auf dem Spaziergang um den See haben wir versucht die Natur mit unseren Kameras einzufangen und gleichzeitig das Handling etwas zu üben. So haben wir Fotos, Videos sowie Drohnenshots gemacht. Die Drohnenaufnahmen haben wir mit der DJI Mini 3 Pro gemacht.
An diesem Tag konnten wir also nicht nur die schöne Natur in Graubünden entdecken, sondern uns mit der Kamera für die Berlinwoche vertraut machen.
Und hier ist das Endergebnis unseres Projekts:
Fotoimpressionen:





Und so haben wir uns aufgeteilt:
Foto-, Video- und Drohenaufnahmen: Katja und Eliane
Fotobearbeitung: Katja
Videobearbeitung: Eliane
(abb)
Learnings:
Die Aufnahmen haben wir alles im Log-Profil aufgenommen. Da ich (Eliane) noch nie das Color Grading von Aufnahmen mit Log gemacht haben, musste ich mich da sehr reinfinden. Ich habe gegoogelt und Videos geschaut, wie ich das Color Grading am besten machen kann. Man könnte es sicher noch besser machen, ich bin allerdings zufrieden, wie es rausgekommen ist. Die Aufnahmen zeigen gut, wie die herbstliche Natur auf dem Albulapass im Oktober war.
Problem:
Leider haben wir kein Stativ mitgenommen. So haben wir die Aufnahmen alle aus der Hand aufgenommen. Dies sieht man leider auch auf den Aufnahmen. Viele waren auch nach dem Stabilisieren immer noch sehr rumpelig und verwackelt. Für unser Projekt war es allerdings auch nicht unser Schwerpunkt ein perfektes Video zu machen, sondern eher die Kamera kennen zu lernen.
Ausserdem habe ich das Color Grading auf dem Macbook gemacht, als ich das Video dann auf einem Monitor angeschaut habe, war das Color Grading gar nicht mehr gut. Ich wusste dann nicht, an welchen Bildschirm ich mich orientieren soll. So sieht man, je nach Endgerät, dass die Farben etwas zu stark oder zu schwach ist. Auffallen tut dies vor allem in den dunklen Stellen (Wald) oder im Himmel.
Fazit:
Wir haben nicht nur einen schönen Tag in der Natur Graubündens erlebt, sondern auch ein tolles Digezz-Projekt umgesetzt. Wir sind sehr zufrieden mit dem Endprodukt. Learning by doing hat bei uns sehr gut geklappt. Am Ende des Tages haben wir uns mit den Kameras sehr wohl gefühlt und waren gut auf die Berlinwoche vorbereitet.