«Foodwaste» und der Lösungsansatz «Foodsharing»

In der Schweiz landen jährlich 2,8 millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. Der fortschreitende Klimawandel hat im letzten Jahrzehnt die Wertevorstellungen von uns Menschen verändert und uns vor Augen geführt, dass Ressourcen nicht ewig bestehen können.

Die Möglichkeiten der Digitalisierung haben den Grundstein für neue Geschäftsmodelle gelegt, welche zur Reduktion der Lebensmittelverschwendung beitragen. Foodsharing-Unternehmen berufen sich auf den Kerngedanken des Teilens und gehören zu einer Nische der Sharing Economy. Ziel der Bachelorthesis ist es, herauszufinden welche Faktoren den nachhaltigen Erfolg eines Foodsharing-Unternehmens beeinflussen und welche Handlungsempfehlungen sich daraus ableiten lassen. Mit Hilfe verschiedener Methoden konnten Daten zu Einflussfaktoren, Geschäftsmodellstrukturen und Bedürfnissen der Kundschaft evaluiert und gewichtet werden. Durch diese Erkenntnisse sollen bestehende und zukünftige Foodsharing-Unternehmen erkennen können, welche Einflussfaktoren sich inwiefern auf das Geschäftsmodell auswirken. Dies soll sie in ihrem Geschäftsmodelldesign unterstützen und ihnen zu einem nachhaltigen Erfolg verhelfen.

Die Website food-saver.ch fasst die Problematik des Foodwastes, sowie Lösungsansätze dafür in einer narrativen Story zusammen. Die Texte werden durch animierte Illustrationen ergänzt und bringen dem Betrachtenden spielerisch die Thematik näher. Das Ziel des Lehrprojektes ist es über die Problematik des Foodwastes aufzuklären und zu mehr Achtsamkeit in Verbindung mit Lebensmitteln aufzurufen.

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