Einfluss der sozialen Isolation auf die Kreativität

Durch das Coronavirus hat sich der Alltag für die Studierenden drastisch verändert: Vorlesungen mussten von Zuhause aus besucht werden und der soziale Austausch beschränkte sich auf Videokonferenzen. Inwiefern hat sich diese Situation – die soziale Isolation – auf die Kreativität ausgewirkt?

Durch das Coronavirus hat sich der Alltag für die Studierenden drastisch verändert: Vorlesungen mussten von Zuhause aus besucht werden und der soziale Austausch beschränkte sich auf Videokonferenzen. Inwiefern hat sich diese Situation – die soziale Isolation – auf die Kreativität ausgewirkt?

Dieser Frage bin ich in meiner Thesis nachgegangen. Um die Fragestellung zu beantworten, habe ich eine Literaturrecherche, drei Experteninterviews und eine Umfrage gemacht. Dabei hat sich gezeigt: Studierende ticken unterschiedlich – wer hätte es gedacht! Jetzt aber wirklich: die kreative Leistung ist abhängig von vielen Faktoren, wie zum Beispiel von der Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes. Hast du gewusst, dass dich Farben beim Entwickeln neuer Ideen unterstützen oder dass du alleine durch das Anschauen von Pflanzen entspannter bist? Viele Studierende brauchen den sozialen Austausch, um kreativ zu sein. Andere hingegen arbeiten lieber in ihrer eigenen kleinen Bubble. Weitere Fakten oder warum genau das Arbeiten von Zuhause aus so besonders kreativitätsfördernd ist, können im meiner Thesis nachgelesen werden.

Als Lehrprojekt habe ich einen Guide geschrieben, der die Rezipierenden über zwei Wochen lang täglich mit Aufgaben versorgt. Mit dem Ziel, die Motivation, Kreativität, Struktur und psychische Gesundheit zu steigern. Ergänzt wird der Guide durch spannende Erkenntnisse aus der Thesis. Auf dem dazugehörigen Instagram Kanal wurde das Programm bereits einmal mit den Followern, den Followerinnen durchgeführt. Auf der Website können Vorlagen sowie der Guide heruntergeladen werden.

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