Aftermovie Hospitality Booster

Am Schweizer Beherbergungskongress, Hospitality Summit, treffen sich die Entscheidungsträger:innen der Hospitality Branche mit hochkarätigen, inspirierenden Referent:innen und Gästen.

Für die Aussteller des Hospitality Boosters dieses Kongresses durften wir ein Aftermovie drehen. Zwei Tage lang standen wir vor Ort, drehten Videos der Referate, führten Interviews mit Referent:innen, Aussteller:innen und Gästen und schnitten im Nachhinhein das Aftermovie.

Schaut euch das Resultat gleich selbst an.

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(ash)

Idee/Auftrag

Angefragt wurde Cynthia von den Ausstellern selbst. Sie hatten einen grossen Auftritt während des Hospitality Summits geplant. Ihr Stand wurde neu angefertigt und sie stellten ein ganzes Team für die Präsenz vor Ort an. Unsere Aufgabe bestand darin, ihren Auftritt während des Events filmisch zu begleiten.

Vorgehen

Nach einer ersten Absprache mit dem Team des Hospitality Boosters (Name ihres Standes), begann Cynthia das Storyboard zu erstellen. Sie schrieb sich den ungefähren Ablauf des Videos auf und legte die verschiedenen Ausschnitte fest. Da es ein grosser Auftrag war, fragte sie die Aussteller an, ob sie mit einer Begleitperson die Aufnahmen vor Ort drehen durfte. Alleine wäre es zu viel Arbeit gewesen und so konnte Lucien mit ins Boot geholt werden. Nachdem Cynthia das Go für das Konzept erhalten hatte, sprachen wir uns bezüglich der Aufnahmen, der Aufgaben und dem Material ab. Ausserdem führten wir mehrere Online Meetings mit den Ausstellern.
Während der Messe waren wir beide Tage vor Ort, besuchten Referate, filmten den Stand, die Interaktion mit den Leuten und führten Interviews mit den Besucher:innen, Referent:innen und Aussteller:innen. Die Interviews würden später separat als kurze Content Pieces für Instagram und LinkedIn genutzt werden.
Gleich nach dem Hospitality Summit begann Cynthia mit der Post Production. Es war ein sehr grosser Aufwand, da wir viel Material aufgenommen hatten und zusätzlich zum Aftermovie kurze Content Pieces gewünscht wurden.
Mit Premiere Pro schcnitt sie das Video, fügte die Texte ein und machte das Color Grading. Auf Artlist suchte sie nach der passenden Hintergrundmusik.

Schwierigkeiten/Verbesserungspotential

Für Cynthia war es das erste Mal, dass sie einen Aftermovie erstellte. Daher war von Anfang an etwas Unsicherheit dabei. Die Unterstützung von Lucien, der schon sehr erfahren mit grösseren Produktionen ist, schaffte eine Sicherheit und gab somit sehr wertvolle Inputs. Die Aufnahmen waren gelungen, jedoch machte Cynthia einen blöden Fehler. Als sie mit der Post-Production begann, fiel schnell auf, dass das gesamte Material des zweiten Tages fehlte. Irgendwie musste sie die Dateien überschrieben haben, als sie am zweiten Tag die Videos auf die Festplatte geladen hatte. Glücklicherweise hatten wir am ersten Tag so viel aufgenommen, dass wir damit den gesamten Aftermovie erstellen konnten. Lediglich Aufnahmen des Essens fehlte. Das war schade, denn in der Hospitality Branche ist die Gastronomie ein wichtiger Punkt.
Schlimmer war jedoch, dass sie die Interviewaufnahmen des zweiten Tages nicht mehr hatte. Die Kundin war sehr kulant und ihr genügten die ersten Interviews.

 

Fazit

Wir waren sehr glücklich, die Chance erhalten zu haben, das Aftermovie zu drehen. Die Arbeit während des Events war strenger als gedacht. Man ist den ganzen Tag auf den Beinen und stets aufmerksam, um auch keine wichtigen Shots zu verpassen. Zum Glück konnten wir zu zweit filmen. Denn so konnte man sich ablösen, austauschen und die Arbeit etwas entspannter angehen.
Mit dem Endresultat sind wir zufrieden. Viel geholfen hat auch das ausführliche Storyboard. Daran konnten wir uns während des gesamten Projekts halten und das sparte etwas Zeit. Ohne das Storyboard wäre vor allem Cynthia mit ihrer eher geringen Erfahrung ab und zu ratlos und überfordert gewesen.