Content-Analyse eines Social-Media-Kanals
Welche Inhalte auf meinem Social-Media-Kanal funktionieren langfristig?
Dafür analysierte ich meinen bestehenden Content, wertete die Performance zahlreicher Videos aus und suchte nach Mustern in Reichweite, Themen und Zuschauerinteraktion. Schnell wurde klar, dass bestimmte Inhalte deutlich besser performen als andere und dass erfolgreiche Videos häufig ähnliche Merkmale aufweisen.
Im Rahmen des Projekts setzte ich mich nicht nur mit der Produktion neuer Inhalte auseinander, sondern vor allem mit der Reflexion bereits veröffentlichter Arbeiten. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse entwickelte ich neue Videos und eine klare Vorlage für zukünftige Produktionen. Das Projekt zeigte mir, dass erfolgreiche Inhalte nicht nur durch Kreativität entstehen, sondern auch durch die kontinuierliche Analyse und Weiterentwicklung der eigenen Arbeit.
Im Rahmen des Projekts setzte ich mich nicht nur mit der Produktion neuer Inhalte auseinander, sondern vor allem mit der Reflexion bereits veröffentlichter Arbeiten. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse entwickelte ich neue Videos und eine klare Vorlage für zukünftige Produktionen. Das Projekt zeigte mir, dass erfolgreiche Inhalte nicht nur durch Kreativität entstehen, sondern auch durch die kontinuierliche Analyse und Weiterentwicklung der eigenen Arbeit.
Dokument zur Analyse:
https://canva.link/3h0p33f4uxsrto4
Videos die anhand der Analyse entstanden sind:
Für das letzte Video habe ich extra noch eine Präsentation gemacht. Diese kann man Hier finden.
(mmi)
Umsetzung
Zu Beginn analysierte ich meinen bestehenden TikTok-Kanal. Dabei untersuchte ich, welche Inhalte besonders gut performen und welche Formate weniger erfolgreich sind. Zusätzlich wertete ich aus, welche Zielgruppe meine Inhalte konsumiert und welche Themen wiederkehrend hohe Reichweiten erzielen. Dabei stellte ich fest, dass insbesondere Inhalte rund um Zürich und die Schweiz, sportliche Challenges sowie Real-Talk-Videos gut funktionieren. Gleichzeitig zeigte die Analyse, dass austauschbare Trends oder Videos ohne persönlichen Bezug meist weniger Aufmerksamkeit erhalten.
Im Rahmen des Projekts setzte ich mich zudem intensiv mit meiner Personal Brand auseinander. Ich definierte, wofür ich auf Social Media stehen möchte und welche Inhalte langfristig zu meinem Profil passen. Dabei kristallisierten sich die Bereiche Zürich & Schweiz, Sport & Challenges sowie persönliche Gedanken und Erfahrungen als zentrale Content-Säulen heraus.
Durch das Coaching mit dem Dozenten wurde mir bewusst, dass eine multimediale Produktion nicht nur aus dem Erstellen von Inhalten besteht. Genauso wichtig ist die Reflexion über bereits produzierte Arbeiten. Diese Erkenntnis war ein wesentlicher Bestandteil des Projekts und veränderte meinen Blick auf Content-Produktion nachhaltig.
Auf Grundlage der Analyse produzierte ich anschliessend neue Videos und orientierte mich dabei bewusst an den gewonnenen Erkenntnissen. Die Auswertung half mir dabei, meine Inhalte strukturierter zu planen und eine klarere Linie für zukünftige Produktionen zu entwickeln.
Herausforderungen
Die grösste Herausforderung bestand darin, die grosse Menge an bestehendem Videomaterial systematisch auszuwerten. Es war zeitaufwendig, die einzelnen Videos Kategorien zuzuordnen und herauszufinden, welche Gemeinsamkeiten erfolgreiche Beiträge aufweisen. Besonders schwierig war es, klare Grenzen zwischen gut und weniger gut performenden Videos zu ziehen und die Ergebnisse sinnvoll miteinander zu vergleichen.
Eine weitere Herausforderung bestand darin, aus den Daten konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Hohe Aufrufzahlen allein erklären noch nicht, weshalb ein Video funktioniert. Deshalb musste ich die Inhalte genauer betrachten und analysieren, welche Elemente immer wieder vorkommen.
Durch die Auswertung wurde mir bewusst, wie wichtig visuelle Reize und eine klare Struktur für Social-Media-Inhalte sind. Viele Schnitte, sichtbare Aktivitäten und ein klares Ziel innerhalb des Videos tragen dazu bei, die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu halten. Gleichzeitig wurde mir klar, dass Zuschauer einen konkreten Grund brauchen, um ein Video bis zum Ende anzusehen oder es mit anderen Personen zu teilen. Diese Frage möchte ich mir künftig bereits vor jeder Produktion stellen.
Rückblickend war die Analyse einer der wertvollsten Bestandteile des Projekts. Sie hat mir gezeigt, dass erfolgreiche Inhalte nicht nur durch Kreativität entstehen, sondern auch durch die bewusste Reflexion bereits veröffentlichter Arbeiten. Aus den gewonnenen Erkenntnissen habe ich eine eigene Vorlage entwickelt, an der ich mich heute bei neuen Produktionen orientiere. Dadurch kann ich meine Brand Identity konsequenter umsetzen und Inhalte gezielter auf meine Community ausrichten.
Das wirkt jetzt auch deutlich akademischer und näher an dem, was tatsächlich im PDF steht, statt nur auf die View-Zahlen einzugehen.