Neue Folgen «God’s Way»: denn Gott hört nicht auf, Geschichten zu schreiben
Auch in diesem halben Jahr gibt es interessante und spannende Geschichten, welche im Podcast erzählt wurden. Es lohnt sich reinzuhören!

Ich habe Gott nie losgelassen, auch nicht im Schmerz | Nate
Manchmal liegen Leben und Tod erschreckend nah beieinander.
Nate erzählt von einem Jahr, das alles veränderte – und von einem Glauben, der nicht zerbrach, obwohl er bis ins Mark erschüttert wurde.
Diese Folge lädt ein, zuzuhören, mitzufühlen und neu zu fragen, was Vertrauen wirklich bedeutet.
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Vom Zerbruch zur Heilung | Sonja
In dieser berührenden Folge teilt Sonja ihre persönliche Geschichte: Von einer Zeit voller Überforderung, Unsicherheit und gesundheitlicher Herausforderungen – bis hin zu tiefem Vertrauen und erlebter Heilung.
Mitten in einem Moment, in dem sie nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll, durfte sie erfahren, dass Jesus sie nicht verlässt, sondern Schritt für Schritt durchträgt. Durch verschiedene Begegnungen und Zeugnisse hat sich ihr Glaube neu gefestigt – und sie durfte sogar Heilung erleben.
Heute ist Sonja fest in ihrer Gemeinde verwurzelt, engagiert im Dienst und begleitet andere Menschen in ihrer Smallgroup.
Eine ehrliche, hoffnungsvolle Folge für alle, die gerade selbst durch schwierige Zeiten gehen – und sich fragen, ob Gott wirklich da ist.
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„Es hätte auch ganz anders kommen können“ | Tobi
Manche Lebensgeschichten wirken im Rückblick wie ein roter Faden – auch wenn sie sich mittendrin oft chaotisch angefühlt haben.
In dieser Folge erzählt Tobi, Lead Pastor vom ICF Chur, von seinem Weg: vom Aussenseiter in der Schule über ambitionierte Jahre in der Kirche bis hin zu Stationen, die man bei einem Pastor wohl nicht erwarten würde – inklusive eines Jobs als Whirlpool-Verkäufer und einer Karriere in der Bankenwelt.
Doch hinter den äusseren Erfolgen stehen auch Herausforderungen, Zweifel und Momente, die sein Leben für immer geprägt haben. Besonders ein einschneidendes Gotteserlebnis hat seine Perspektive verändert und erinnert ihn bis heute daran, wie knapp alles auch ganz anders hätte ausgehen können.
Tobi spricht offen über Wunder, die er in seinem Leben erlebt hat: über Bewahrung, über den scheinbar unmöglichen Weg zur eigenen Familie und darüber, wie Gott ihn immer wieder durch dunkle Täler geführt hat.
Eine ehrliche, bewegende und hoffnungsvolle Geschichte darüber, dass Gottes Wege oft anders verlaufen als geplant – und dass das Licht manchmal näher ist, als man denkt.
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Zu den Instagram Reels für mehr Informationen: Reel 1 & Reel 2 (Ist noch in Bearbeitung 😉
Über den Podcast
Echte Geschichten. Echte Wunder. In diesem Podcast erzählen Menschen von ihrem persönlichen Weg mit Gott – von prägenden Momenten, tiefen Krisen und ermutigenden Wundern. Authentisch, ehrlich und mitten aus dem Leben. Unsere Vision ist es, das Evangelium auf eine nahbare Art zu teilen und Hoffnung zu schenken.
Denn: Als Kirche ist es unsere Leidenschaft, dass Menschen Jesus Christus ähnlicher werden, furchtlos leben und ihr Umfeld positiv verändern. ICF Chur – Kirche neu erleben Mehr dazu: www.icf-chur.ch
(mbi)
Arbeitsprozess
Die Gäste wurden jeweils von Serena organisiert. Wenn ein für alle drei passender Termin gefunden wurde, fand vor der jeweiligen Aufnahme ein Vorgespräch statt, in dem wir uns Zeit genommen haben, die Geschichte der Person kennenzulernen und sie wirklich zu verstehen. Das geschah bei einem gemütlichen Kaffee oder Mittagessen. Anschliessend wurde die Folge im Radiostudio des Medienhauses aufgenommen, wobei ich mich um die Technik gekümmert habe und dafür sorgte, dass alles funktioniert.
Nach der Aufnahme habe ich mich um die komplette Postproduktion gekümmert. Das Bearbeiten und Kürzen der meisten Folgen brauchte so gut wie immer mehr Zeit als angenommen. Während der Aufnahme lassen wir die Leute gerne erzählen und fragen auch nach Details, damit im Schnitt mehr Spielraum besteht, die Geschichte möglichst schlüssig und erfahrbar für die Zuhörer zu gestalten. Allerdings werden die Aufnahmen dadurch gerne länger und müssen somit auf den ungefähr vorgegebenen Zeitraum von 30 bis 45 Minuten gekürzt werden. Kürzer ist auch gut, da wir möglichst viele Leute erreichen möchten und nicht jede Person Podcasts mit einer Länge von 45 Minuten hören möchte.
Kritik
Wieder haben wir gelernt, dass Kommunikation und Rollenverteilung sehr wichtig sind, damit das Ganze funktioniert und sich Arbeitsschritte nicht verzögern. Besonders wichtig ist dies, weil der Podcast ein Freizeitprojekt ist und somit gerne nach hinten geschoben wird, wenn wichtigere Dinge auftauchen.
Trotzdem haben wir gemerkt, dass wir beide immer mehr zu einem Zweierteam zusammenwachsen und unsere Stärken in den Aufnahmen ausspielen können. Zudem kennen wir die Stärken der jeweils anderen Person, sodass wir einander auch Raum lassen können.