Underwater in Canada

Ferienstimmung, tolle Beobachtungen und was definitiv nicht fehlt: die Kamera. So viel altes Filmmaterial, welches ich in Ordner gepackt und nie mehr angeschaut habe. Diesem gehe ich nun an den Kragen.

Kanadas grösstes überdachtes Aquarium mit der weltweit grössten Quallen-Ausstellung und über 20’000 Meerestieren: das Ripley’s Aquarium. Ich war dort – habe mich aber fast gar nicht mehr daran erinnert, bis ich wieder über mein altes Filmmaterial gestolpert bin. Hier habe ich mich dazu entschieden, endlich ein Video daraus zu schneiden, welches ich meiner Familie zur Erinnerung an die tolle Zeit geben kann.

Es waren manche spannende und faszinierende Beobachtungen dabei, welche ich auch mit euch teilen will:

(dbo)

Umsetzung
Es war eher ein spontanes Projekt, da ich diese Erinnerungen endlich mal fixieren wollte. Ich habe mich für Premiere Pro entschieden, da dieses Programm bei mir langsam verstaubt.

Material
Kamera: Olympus OM-D EM10 Mark II
Das Material hatte ich bereits und musste dafür nicht noch mal zur Kamera greifen. Ich weiss nicht mehr, warum ich so viele Videos gemacht hatte, doch kam es mir bei diesem Projekt zugute. Ich musste die Files länger herumschieben, zuschneiden und umsortieren, damit es nicht zu eintönig wird.
Quallen: Die Videos finde ich toll und musste sie nach mehreren Versuchen auf den Original-Farben belassen, da es sonst mehr nach Fake aussah, als ohnehin schon.

Audio
Beim Audio habe ich mich dazu entschieden, Unterwasser Ambiente einzufügen und ein glückliches, funky Lied einzufügen. Es erinnert mich persönlich ein bisschen an Arielle die Meerjungfrau, weshalb ich es als passend empfand.

Premiere Pro
Nach den ersten Eingwöhnungsminuten für Premiere Pro habe ich die Videos und das Audio zusammengeschnitten. Manche Videos habe ich gespiegelt, damit nicht alle Tiere von rechts nach links schwimmen, sondern es auch mal Abwechslung gibt. Ebenfalls habe ich manche Clips verlangsamt, was aber kein Problem war, da mein Original-Footage auf 50 FPS aufgenommen wurde.

YouTube
Die Komprimierung bei YouTube hatte Spass mit meinem Video, da es bei manchen Stellen extreme Pixel erstellt hat, welche ich nicht wegbekommen habe.

Fazit
Die Reaktionen und die Freude meiner Familie an dieser Erinnerung war vermutlich besser, als das eigentliche Projekt. Trotzdem hat es gut getan, Premiere Pro wieder einmal zu nutzen und zu sehen, welche Funktionen existieren.