St. Galle – mir wönd dir öppis sege

St.Gallen, eine Stadt voller Geschichte, Kultur und Schönheit, hat eine besondere Bedeutung für uns.

Bereits während unserer Lehre drehten wir einen kurzen Film über diese einzigartige Stadt und träumten davon, dieses Projekt entweder zu erneuern oder etwas Neues auf die Beine zu stellen. Nach vielen Diskussionen und einigen Treffen haben wir uns schliesslich geeinigt: Wir machen einen neuen Film an St. Gallen oder vielleicht sogar eher an uns selbst. Die Idee: Analoge Fotografie mit dazu passendem Audio kombinieren. Die Bilder unterstützen wir mit eigenen Aussagen von uns, die wir in einem Studio aufnehmen. Dadurch wollen wir die digitale Filmwelt mit der analogen Fotowelt aufeinandertreffen lassen. Mit unseren analogen Fotos haben wir zusätzlich ein passendes Film-Poster erstellt, welches wir zu Hause aufhängen können.

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Filmposter St.Galle – mir wönd dir öpis sege

(bas)

Umsetzung
Als leidenschaftliche Fotografinnen, und auch gerne mit unseren analogen Kameras unterwegs,  war unser Ziel, die Schönheit von St.Gallen auf eine einzigartige Weise einzufangen und in einem Film darzustellen. Mit einem Interview im Stuido wollen wir auf der Tonebene erzählen, was St.Gallen für uns bedeutet und warum die Stadt einen so besonderen Platz in unseren Herzen einnimmt. Um dieses Vorhaben umzusetzen, kombinierten wir aktuelle analoge Fotoaufnahmen mit passendem Originalton, um die Aussagen zu verdeutlichen. Um St.Gallen von unserer ganz persönlichen Perspektive aus möglichst authentisch zu zeigen, nahmen wir die Originaltöne mit unseren iPhones auf. Diese Entscheidung ermöglichte es uns, jederzeit und bei jeder Gelegenheit die Stadt in ihren schönsten und ehrlichsten Momenten festzuhalten. Die analogen Kameras wurden zu unserem ständigen Begleiter in diesem Semester, als wir uns durch die Strassen und Plätze von St.Gallen bewegten. Während unserer Entdeckungsreise durch St.Gallen wurden wir immer mehr von der Vielfalt und Schönheit der Stadt inspiriert. Die Kombination aus digitalen und analogen Aufnahmen verlieh unserem Film eine besondere Ästhetik und schaffte eine Verbindung zwischen der modernen Welt und dem traditionellen Charme von St.Gallen. Die Arbeit an diesem Projekt ermöglichte es uns nicht nur, unsere kreativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, sondern auch unsere Leidenschaft für St.Gallen mit anderen Menschen zu teilen. Abschliessend möchten wir betonen, dass dieses Projekt nicht nur eine Hommage an St.Gallen ist, sondern auch eine Erinnerung für uns. St.Gallen wird immer ein Teil von uns sein, und wir sind dankbar dafür, dass wir die Möglichkeit hatten, unsere Verbundenheit mit dieser wundervollen Stadt auf künstlerische Weise zum Ausdruck zu bringen.

Reflexion/Learnings
Die Arbeit an diesem Projekt war zu Beginn eine Herausforderung, da es schwierig war, gemeinsame Termine zu finden. Sei es für die Konzeptbesprechung oder die Organisation der Dreh- und Fototage. Trotzdem gelang es uns, Zeit zu finden, um das Projekt gründlich zu planen und letztendlich umzusetzen. Die eigentliche Arbeit an dem Projekt brachte uns viel Freude. Wir konnten uns gegenseitig vertrauen und uns aufeinander verlassen. Während des Prozesses hatten wir die Möglichkeit, unsere Kenntnisse in Adobe Premiere zu vertiefen und aufzufrischen, was für zukünftige Projekte von Vorteil sein wird. Zudem konnten wir durch den Aufbau unseres Studios die Kamera- und Lichttechnik repetieren und verbessern. 

Der Aufbau des Studios hat deutlich länger gebraucht, als gedacht. Wir sind auf verschiedene Herausforderungen gestossen, teils mussten wir die Geräte zuerst kennenlernen. Mit dem Licht hatten wir zuerst ebenfalls zu kämpfen, wir probierten sehr lange aus, bis wir zufrieden waren und wir vor der Kamera natürlich wirken. Obwohl wir den Ton während des Drehs geprüft haben und dachten, er sei okay, mussten wir im Nachhinein feststellen, dass ein deutliches Rauschen im Hintergrund zu hören ist. Dies hat uns in der Postproduction viel Zeit gekostet. Für ein nächstes Mal würden wir noch mehr Zeit investieren, um den Ton zu überprüfen, besser gesagt: kritischer zu prüfen. Eine optimale Tonaufnahme ist für uns in der Postproduction sowie auch für die Personen, welche sich das Video angucken, angenehmer. Insgesamt war die Arbeit an diesem Projekt eine wertvolle Erfahrung. Sie hat uns nicht nur die Bedeutung einer guten Planung und Zusammenarbeit verdeutlicht, sondern auch ermöglicht, unsere Fähigkeiten und Kenntnisse weiterzuentwickeln. Wir sind stolz auf unser Endprodukt und darauf, dass wir durch unser Projekt nicht nur lernen konnten, sondern mit dem Film eine Erinnerung für uns geschaffen haben.