Portfolio Website: melinafeldges.ch

Eine selbst gebaute Portfolio-Website für Fotografie und Content Creation – entstanden ohne Programmiervorkenntnisse, mit viel Ausprobieren, Umdenken und dem ein oder anderen Neuanfang.

Hier gehts zur Website: https://melinafeldges.ch/

Konzept und Planung

Der Ausgangspunkt war die Suche nach Inspiration. Ich habe mir viele Portfolio-Websites angeschaut und überlegt, was mich daran überzeugt und was ich anders machen würde. Mir war von Anfang an klar: Die Bilder sollen im Vordergrund stehen, das Design soll rahmen, nicht konkurrieren. Bewusst habe ich mich gegen Tools wie Framer oder WordPress entschieden – ich wollte die Seite selbst bauen und wirklich verstehen, was ich tue.

Design

Einen grossen Teil der Zeit habe ich in Figma verbracht. Es entstanden mehrere sehr unterschiedliche Versionen – verschiedene Layouts, Farbwelten, Stimmungen. Schlussendlich habe ich mich für die schlichte, aktuelle Version entschieden, weil sie simpel ist und die Bilder am besten zur Geltung kommen.

Technische Umsetzung

Die technische Umsetzung war der anspruchsvollste Teil, denn ich hatte keine Vorkenntnisse im Programmieren. Ich habe viel mit KI-Unterstützung gearbeitet, was hilfreich war – aber nicht immer reibungslos. Oft hat der Code nicht direkt das gemacht, was ich wollte, oder hat etwas anderes kaputtgemacht. Das hat mich gezwungen mitzudenken, zu verstehen was passiert, und im Zweifel das Design anzupassen. Es war ein ständiges Hin und Her zwischen Figma und Visual Studio Code.

Fazit

Gelernt habe ich dabei sehr viel – technisch, aber auch über meinen eigenen Arbeitsprozess. Eine mobile Version konnte ich zeitlich nicht mehr umsetzen, sie ist aber der nächste geplante Schritt. Rückblickend würde ich früher mit dem Coden anfangen: Ich habe zu viel Zeit in Figma und Figma-Tutorials investiert, bevor ich überhaupt den ersten HTML-Tag geschrieben habe. Design und Code müssen von Anfang an parallel laufen – das ist die wichtigste Erkenntnis aus diesem Projekt.

(mbi)

Der grösste Zeitfresser war Figma. Zu viel Zeit floss ins Gestalten und ins Anschauen von Tutorials, bevor überhaupt eine Zeile Code geschrieben wurde – was am Ende bedeutete, dass die mobile Version nicht mehr fertig wurde. Ausserdem hat das Design in Figma nie eins zu eins funktioniert im Browser, was immer wieder zu Anpassungen gezwungen hat. Hier wäre es sinnvoller gewesen, früher im realen Umfeld zu testen statt im Mockup zu perfektionieren.