Mein persönliches Portfolio
Ich habe meine eigene Visitenkarte im Web von Grund auf selbst entwickelt, damit ich mich und meine Projekte optimal präsentieren und das Portfolio direkt für meine zukünftigen Bewerbungen nutzen kann.
Um meine Fähigkeiten in der Webentwicklung zu vertiefen/verbessern, habe ich mein erstes eigenes Portfolio komplett selbst auf die Beine gestellt. Mir war es wichtig, das Fundament von Grund auf zu verstehen. Deshalb habe ich bewusst auf fertige Baukästen, Frameworks oder Templates verzichtet und alles komplett selbst mit HTML, CSS und JavaScript gecodet. Ausserdem sind alle Icons oder sonstiges Design von mir selbst erstellt um dort ebenfalls noch meine Kenntnisse zu vertiefen.
Da ich so ein Projekt zum ersten Mal gemacht habe, stand der Lerneffekt für mich im Vordergrund. Ich wollte lernen, wie man Code sauber aufbaut und wie ein responsives Design funktioniert, das auf dem Smartphone genauso gut aussieht wie auf dem Desktop. Das Portfolio soll in Zukunft mein zentraler Anlaufpunkt für Bewerbungen sein. Es zeigt nicht nur, wer ich bin, sondern beweist auch, dass ich das Gelernte direkt in die Praxis umsetzen kann.
Noah Mennel | Portfolio
(mmi)
Das Design steht und die Funktionen laufen, aber beim Testen sind mir noch ein paar Dinge aufgefallen, die ich in der Zukunft verbessern muss:
- Ladezeiten: Die Seite lädt aktuell noch zu langsam. Weil mir am Ende die Zeit etwas davongelaufen ist, konnte ich die eingebundenen Videos (vor allem das vom Pistenbully) noch komprimieren. Das hat oberste Priorität für das nächste Update.
- Probleme mit Safari: Auf Apple-Geräten gibt es noch ein Problem mit der Anfangsanimation auf den jeweiligen Seiten. Im Safari-Browser wird der Hintergrund der Animation nicht transparent angezeigt (sondern Schwarz), was das Design an dieser Stelle leider etwas kaputt macht. Dieses Problem hat mich sehr viele Stunden gekostet, und leider habe ich es immer noch nicht geschafft dieses Problem zu beheben.