Krunk – Das Onlinemagazin für alles, was junge Menschen berührt, empört und inspiriert

Im vierten und fünften Semester haben wir das Onlinemagazin Krunk.ch weitergeführt. Viel Fire Content ist entstanden. Unter anderem haben wir Renovate Switzerland zweimal bei ihren Aktionen begleitet, führten Gespräche mit Mitglieder*innen der Freikirche über Sexualität und sprachen mit einer jungen HIV-positiven Frau.

www.krunk.ch

(bas)

Content

 

Content zu finden fiel uns einfacher als in den vorherigen Semestern. Wir erkennen Themen schneller, wissen wo wir recherchieren müssen und haben auch schon Kontakte, die mit Geschichten zu uns kommen. Wir haben deutlich mehr Zeit in einzelne Beiträge investiert und begonnen, Reportagen zu filmen und zu schreiben. Auch die Qualität nimmt unserer Meinung nach stetig zu. Dies liegt einerseits an unserem höheren Qualitätsanspruch, aber auch an der zunehmenden Erfahrung und den Learnings aus unserem Major Journalismus Multimedial.

 

Website

 

Das Layout der Website hat in den letzten beiden Semestern eine kleine Entwicklung durchgemacht. Neu gibt es zum Beispiel für alle Artikel, welche mehrere Bilder haben, ein spezielles Layout, bei dem das Headerbild viel grösser und das Menü kleiner dargestellt wird. Zudem haben wir neu bei allen Artikeln einen Progress Bar eingerichtet. Weiter gibt es neuerdings einen Nachtmodus. In den Monaten in denen wir regelmässig Artikel gepostet haben, besuchten monatlich ungefähr 500 Nutzer*innen unsere Webseite. In den letzten beiden Semestern haben wir versucht, das Google Ranking von gewissen Artikeln zu verbessern. Das ist uns teilweise geglückt und auch der Grund, weshalb der Containern, der Hatepop und der SGB-Artikel regelmässig Klicks in der organischen Suche erzielen.

 

Youtube und Community Management

 

Da wir nun auch Videobeiträge erstellt haben, wurden wir als Krunk auf Youtube aktiv. Dazu gehört auch Community Management. Besonders unsere Reportage über Renovate Switzerland wurde oft geklickt und kommentiert. Darunter empörten sich viele Bürger und Bürgerinnen, was uns vor neue Probleme stellte, weil wir uns bis jetzt noch nie mit Hate-Kommentaren auseinandersetzen mussten.

 

Marketing und Social Media

 

Einen ästhetischen Instagram Feed aufrecht zu erhalten und gleichzeitig nicht bei der Qualität und dem Freiraum der Fotos zurückstecken, erwies sich für uns als schwierig. Aus diesem Grund entschieden wir uns dazu, den Fokus auf die Beitragsbilder zu legen und nicht auf den Feed. Auf der Website kommen die Fotos dafür super zur Geltung.

 

Zusammenarbeit

 

Wie bei jeder Arbeit kamen auch bei uns irgendwann Unstimmigkeiten auf. Es mussten klärende Gespräche geführt und Entscheidungen getroffen werden. Darauf haben wir acht gegeben und die Probleme aus der Welt geschafft.