Konzert Chronik

Wenn auch du ein passionierter Konzert- und Festivalgänger bist, kennst du sicherlich das Problem, die Übersicht über besuchte Veranstaltungen zu behalten und gleichzeitig neugierig auf kommende Events zu sein. Mit diesem Digezz-Projekt kommt die Lösung – ein Ebook und ein umfassender KonzertKalender, die nicht nur die Vergangenheit musikalischer Erlebnisse dokumentieren, sondern auch die Vorfreude auf zukünftige Konzerte entfachen.

In der Welt der Live-Musik ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Mit meinem Digezz-Projekt wird diese Herausforderung zu einem vergnüglichen und personalisierten Erlebnis. Das Ebook bietet nicht nur eine retrospektive Übersicht über besuchte Festivals und Konzerte, sondern ermöglicht es jedem Nutzer, seine eigenen Informationen hinzuzufügen und Veranstaltungen individuell zu bewerten. Durch die Funktion, Seiten zu duplizieren, bleibt das Buch stets erweiterbar und passt sich den persönlichen Vorlieben und Erfahrungen an.

Als sinnvolle Ergänzung zum Ebook präsentiert sich der KonzertKalender, der sämtliche Konzerte aus den gängigen Ticketportalen für das Jahr 2024 zusammenführt. Egal, ob kleine Venues wie das Volkshaus in Zürich oder gigantische Arenen wie der Letzigrund – hier findet jeder Musikenthusiast Veranstaltungen nach seinem Geschmack. Der Kalender wird somit zu einem unverzichtbaren Begleiter für jeden, der die pulsierende Vielfalt der Musikszene erleben möchte.

Hier könnt ihr das Ebook und den Kalender mit oder ohne den Konzerten im Jahr 2024 runterladen.

(mst)

Eine der grössten Herausforderungen bestand darin, geeignete Ideen zu finden, die im Ebook verwendet werden können. Die Vielfalt der Live-Musikszene machte es schwierig, eine sinnvolle Struktur zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Inhalte für alle Musikliebhaber relevant sind. Das Ringen um eine optimale Aufteilung, die jedem Nutzer eine individuelle Erfahrung ermöglicht, war eine echte Denksportaufgabe.

Besonders zeitaufwändig gestaltete sich die Überlegung, wie der Nutzer die spezifischen Fragen zu den einzelnen Konzerten beantworten sollte. Es war entscheidend, eine Formulierung zu finden, die informativ und gleichzeitig leicht verständlich ist. Diese Balance zu finden, um sicherzustellen, dass die Nutzer ihre Erlebnisse in einer kohärenten und aussagekräftigen Weise dokumentieren können, erwies sich als echte Herausforderung.

Beim Kalender stellte sich die grösste Schwierigkeit darin, sämtliche gängigen Ticketportale zu durchstöbern und sicherzustellen, dass kein Event doppelt aufgeführt wird. Neben den Giganten wie Ticketcorner wurden auch kleinere Veranstalter wie Seeticket berücksichtigt, um sicherzustellen, dass sowohl große als auch kleine Konzerte gleichermaßen ihren Platz im Kalender finden. Als echter Liebhaber von Live-Musik war es mir persönlich wichtig sicherzustellen, dass auch kleinere Konzerte ihren verdienten Raum im Kalender finden. Diese gründliche Recherche war notwendig, um eine umfassende und vielseitige Liste zu erstellen, die jedem Musikenthusiasten gerecht wird.

Probleme

Eine zentrale Schwierigkeit bestand darin, die optimale Darstellungsweise zu wählen. Hierbei musste ich sorgfältig abwägen, um sicherzustellen, dass alle Elemente nahtlos miteinander harmonieren. Das Experimentieren mit verschiedenen Ansätzen war entscheidend, um eine kohärente und ansprechende Struktur zu schaffen.

Beim Designprozess stolperte ich über die Tatsache, dass ich anfangs keine klaren Absatzformate für Farben und Schriften festgelegt hatte. Dies führte dazu, dass Anpassungen im Design mühsamer wurden. Die Erkenntnis, dass das Festlegen von Absatzformaten von Anfang an ein entscheidender Schritt ist, war definitiv eine Lektion für mich.

Ein weiteres Learning ergab sich während des Zusammentragens der Konzertdaten, insbesondere bei Ticketcorner. Hierbei unterliefen mir mehrfach Fehler hinsichtlich der Datumsangaben. Die Plattform zeigt den Beginn einer Tournee an, nicht jedoch den spezifischen Auftritt des Künstlers oder der Künstlerin in der Schweiz. Als mir dieser Fehler bewusst wurde, erforderte es eine erneute Überprüfung aller Daten, um die Richtigkeit sicherzustellen.

Ein letztes Hindernis stellte sich beim Bearbeiten von Bildern heraus. Die zunächst unkomprimierten Bilder verlangsamten den Exportprozess erheblich. Erst nach dem Export fielen mir formale Fehler auf. Diese Erfahrung lehrte mich die Bedeutung einer vorherigen Bildoptimierung und einer effizienten Dateigrößenverwaltung. Vor dem endgültigen Exportieren nahm ich mir daher die Zeit, die Bilder zu optimieren und so die reibungslose Funktionalität des Gesamtdokuments sicherzustellen.