Falls süsch nüt ztue hesch …

Sorry, hier findest du nur das ungefähr 437. Portfolio, welches in den letzten Jahren auf Digezz hochgeladen wurde. Aber falls du nichts besseres zu tun hast, kannst du es dir ja trotzdem mal anschauen. Adé, merci!

(bas)

Idee

Je mehr Portfolio-Beiträge auf Digezz hochgeladen wurden, desto bewusster wurde mir, mir wichtig es für uns MMP-Studierende ist, eines zu haben. In den letzten fünf Semestern sind verschiedenste Projekte entstanden, welche einem/einer potenziellen Arbeitgeber:in zeigen, was ich kann. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, nun auch eines für mich zu erstellen, um meinen besten Arbeiten eine Plattform zu bieten.

Umsetzung

Etwas, dass sich seit dem ersten Semester nicht geändert hat, ist, dass mir IM nicht sonderlich viel Spass bereitet. Und ich kann es auch nicht gut: Meistens scheitere ich schon daran, den Webserver richtig aufzusetzen. Mir war also schnell klar, dass ich mein Portfolio mit möglichst wenig (oder noch besser komplett ohne) programmieren umsetzen möchte. Ich habe mir deshalb überlegt, wie ein mögliches Szenario im späteren Arbeitsleben aussehen könnte: Eine Webseite mit WordPress und einem bereits bestehenden Theme, sowie einer eigenen Domain erstellen. Gesagt, getan!

Mein Hosting läuft über Infomaniak – die schienen mir am passabelsten. Für mich eine gute Entscheidung, da ich bisher keinerlei Probleme damit hatte. Bei der Suche nach dem passenden WordPress-Thema habe ich mir viel Zeit gelassen. Ich wollte ein möglichst schlichtes Theme, welches mir viele Möglichkeiten zur Anpassung bietet, aber wenn möglich kostenlos ist. Schlussendlich habe ich mich für das Illustration Portfolio Theme von Qode Interactive entschieden. Die Auswahl der Projekte, die auf meinem Portfolio zu sehen sind, war nicht ganz einfach, vermutlich aber auch nicht so schwierig wie bei einigen Mitstudierenden, die bereits vor dem Studium unzählige, tolle Projekte realisiert haben. Mir war einfach wichtig zu zeigen, dass ich mir durch das Studium in vielen Bereichen „Basic Skills“ aneignen konnte, mich aber im Audio-Bereich zuhause fühle.

Fazit

Ich wollte mein Portfolio noch dieses Semester erstellen, da ich es als Digezz-Projekt hochladen wollte. Ursprünglich habe ich aber damit gerechnet, dass ich es erst gegen Ende meines Studiums für Bewerbungen brauchen werde. Tatsächlich aber konnte ich meine Webseite doch bereits für eine Bewerbung nutzen und habe den Job bekommen. Mein Portfolio hat seinen Job somit erledigt und der Aufwand hat sich gelohnt 🙂