Clap That Slate Podcast

Ich weiss, ich weiss – Podcasts gibt es bereits genug, und es ist nicht so, dass du auf einen weiteren gewartet hättest. Nichtsdestotrotz wollten ich und mein guter Freund Romain auch auf den Zug aufspringen.

Wir beide arbeiten im selben kreativen Bereich – Foto und Film. Immer mal wieder arbeiten wir zusammen am Set und reden über allerlei Themen aus der Filmbranche. Dies hat uns dazu bewegt, einen eigenen Podcast zu starten.

Von Anfang an war klar. Es gibt keine Nachbearbeitung. Wir mussten Englisch reden, da Romain aus Neuchâtel kommt und französisch spricht. Wir beide können zwar die Sprache des anderen, um einen Podcast in einem bestimmten Feld zu führen, naja – ganz andere Story.

Und das Ganze sollte so frei wie möglich gestaltet werden. Für unsere Episoden war der Workflow klar:

1 – Thema aussuchen

2 – ein paar Stichworte aufschrieben

3 – press Record

4 – uuund darauflosreden.

Wie sich das Ganze anhört (& aussieht) seht ihr unten :).

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Die Pilotfolge, in welcher wir den Podcast vorstellen.
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EP001: Wir stellen unseren Co-Host Romain Do vor.
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EP002: Wir stellen unseren Co-Host Phil Schneiter vor.
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Das Ganze kann auch auf YouTube angesehen werden.

(mou)

Bei kreativen Arbeiten und Dingen die mir wichtig sind habe ich immer wieder die selbe Krankheit. Ich will ja alles richtig machen, es muss alles stimmen, bevor ich loslegen kann. Da dies fast nie der Fall ist, beginne ich dann oft tolle Projekte und Ideen garnicht erst.

Mit dem Podcast war das von Anfang an anders. Ich weiss nicht warum, aber ich sagte mir, diesmal will ich es einfach durchziehen.

Umso mehr Freute bereitet es mir jetzt zu sehen, was daraus entstehen kann. Denn viele Imperfektionen die ich oftmals nicht durchgehen lasse, und mir mein Kopf zerbreche biss er brennt, fallen sowieso nur mir auf.

Vom Video, über den Namen bis zum Logo habe ich mir den Kopf nicht zerbrochen und habe mich schneller als üblicherweise zufrieden gegeben. Dies hat den ganzen Prozess extrem schnell wirken lassen und war angenehm zu durchgehen.

Auch der Fakt, dass wir zu 2. daran gearbeitet haben half das ganze zu Beschleunigen. Nicht nur dadurch dass wir Arbeiten aufteilen konnten, sondern auch weil man dem anderen gegenüber Fair sein will, und etwa Termine oder Deadlines einhalten will. Wenn ich den Podcast alleine gemacht hätte, wäre ich bei niemandem in der Schuld gestanden und hätte Deadlines ganz einfach um Stunden, Tage und Wochen verschieben können. Somit hat sich schnell etwas ergeben – auch wenn wir beide sehr viel zu tun hatten.

Wir waren beide erstaunt wie gut wir zusammen funktionieren in den Gesprächen. Den Konversationen ist unserer Meinung nach gut zu folgen und es ergibt sich ein guter mix zwischen uns.

Alles in allem sind wir super happy – vom Inhalt, der Tonqualität und unserer Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf viele weitere Episoden.