Texte, die geblieben sind
Über die letzten Jahre haben sich bei mir Texte aus ganz unterschiedlichen Genres angesammelt – Fragmente, Beobachtungen und Gedankenspiele aus verschiedenen Lebensphasen. Es ist kein Tagebuch, fühlt sich für mich aber trotzdem ein bisschen so an, weil viele Texte eng mit den Themen verbunden sind, die mich zum Zeitpunkt ihres Entstehens beschäftigt haben.
In diesem Beitrag halte ich mich bewusst kurz, denn falls du hooked bist, gibt es im Flipbook noch mehr als genug zu lesen. Klicke hier.
(vha)
Die grösste Herausforderung dieses Beitrags lag weniger im Schreiben selbst als im Wiederfinden und Zusammenstellen der Texte. Da ich meine Texte über die Jahre nicht systematisch archiviert habe, gestaltete sich die Sammlung aufwendig: Teilweise mussten Inhalte aus PDFs rekonstruiert und ursprüngliche Schriftarten recherchiert werden, weil die Originaldateien nicht mehr auffindbar waren. Auch im Nachhinein bleibt eine gewisse Unsicherheit, ob tatsächlich alle gewünschten Texte ihren Weg in die Sammlung gefunden haben oder ob einzelne verloren gegangen sind.
Gestalterisch erforderte der Beitrag zunächst Recherche, um ein Format zu finden, das sowohl dem Inhalt als auch der digezz-Plattform gerecht wird. Mit Publuu habe ich schliesslich ein Tool gefunden, das eine klare Präsentation ermöglicht und gleichzeitig intuitiv zu bedienen ist. Die Entscheidung für dieses Format hat sich als richtig erwiesen und trägt wesentlich zur Zugänglichkeit der Texte bei.
Als zentrales Learning nehme ich mit, dass inhaltliche Arbeit untrennbar mit organisatorischer Sorgfalt verbunden ist. Für zukünftige Projekte ist ein konsequenteres Textarchiv sowie eine frühere Auseinandersetzung mit Formaten und Präsentationsmöglichkeiten essenziell, um den kreativen Prozess effizienter zu gestalten.