Shower Thoughts – Musikvideo

Regen, Erinnerungen und Nostalgie – alles Leitmotive, welche wir im Musikvideo von «Shower Thoughts» zeigen. Das Lied wurde 2024 von ENREE (Enrico Fusaro) veröffentlicht und nun war es endlich Zeit für ein Musikvideo. Mit einer Vision und mehreren Gesprächen beschlossen wir zu zweit, dieses Video umzusetzen.

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Das Lied «Shower Thoughts» handelt von Gedanken und Erinnerungen an vergangene Beziehungen, die einem immer wieder in den Sinn kommen. Im Musikvideo fokussierten wir uns deswegen darauf, die Geschichte des Liedes zu widerzuspiegeln, aber auch auszubauen. Von Anfang an wussten wir, dass im Video eine Geschichte erzählt werden soll. Dies über eine Person, welche in ihre Gedanken eintaucht und alte Erinnerungen wieder erlebt. Ein nostalgischer Rückblick, der nicht lange anhält.

Damit wir diese Geschichte korrekt erzählen konnten, erstellten wir einen textlichen Überblick, ein Moodboard sowie ein Storyboard mit wichtigen Momenten. Das Video selbst wurde an zwei verschiedenen Tagen gedreht: einmal in einem Wald und ein anderes Mal in der Blackbox (HKB). Auch sehr wichtig war die Postproduktion, denn dort sollte das Video den nostalgischen Flair bekommen.

Nebst dem Musikvideo haben wir auch eine kleine Teasers und einen release Trailer auf Social Media (Instagram & TikTok) und einen Spotify Clip erstellt. Zusätzlich nahmen wir auch Fotos für ein neues Profilbild auf.

Dadurch, dass eine Person des Teams während des Drehs vor der Kamera stehen musste, teilten wir unsere Aufgaben bereits früh auf. Während eine Person eher den Fokus auf die Konzeption und Planung legte, arbeitete die andere Person an der Technik und Direktion. Wenn möglich, halfen wir uns gegenseitig. Gegen Schluss finalisierten wir das Video gemeinsam.

(abb)

Rückblickend sind wir mit dem Endergebnis unseres Musikvideos sehr zufrieden. Auch wenn der Produktionsprozess uns vor einige Herausforderungen stellte, hatten wir spass und konnten vieles lernen.

Drehtage
Eine der grössten Hürden war die Teamgrösse. Da wir das Projekt zu zweit umgesetzt haben und eine Person fast durchgehend vor der Kamera stand, lag die gesamte technische Verantwortung (Kameraführung, Licht) bei der zweiten Person. Auch in Bezug auf das Setting in der Blackbox machte sich dies bemerkbar. Zwar funktionierte der Raum gut, aber mit mehr Händen hätten wir das Set-Design durch zusätzliche Requisiten noch detaillierter und lebendiger gestalten können. Die kleine Teamgrösse brachte aber natürlich auch einige Vorteile, wie beispielsweise in der Kommunikation. Der Dreh selbst hat uns beiden viel Spass gemacht und die Zusammenarbeit am Set funktionierte reibungslos. An den Drehtagen konnten wir zum Beispiel bei Unklarheiten problemlos gemeinsam entscheiden, wie etwas gedreht werden sollte. In der Blackbox testeten wir auch abwechslungsweise die Lichteinstellungen, damit wir beide Erfahrungen sammeln konnten.

Zeitmanagement
Während das Zeitmanagement bei den Drehtagen grundsätzlich problemlos funktionierte, haben wir es in der Postproduktion unterschätzt. Der Schnitt nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich geplant, um die gewünschte Qualität zu erreichen und die originale Vision umzusetzen.

Generelle Reflexion
Grundsätzlich hat das Projekt so funktioniert, wie wir es uns erhofft hatten. Inhaltlich konnten wir den Grossteil der geplanten Shots, wie im Storyboard vorgesehen, umsetzen. Einige geplante Teile wurden jedoch gestrichen und wenn nötig, durch neue Ideen ersetzt.
Technische Schwierigkeiten gab es teilweise beim Einsatz des Projektors und der Lichter in der Blackbox, doch auch diese konnten wir nach einiger Zeit lösen. Zeitlich konnten wir uns meist an den geplanten Ablauf halten, doch werden wir in zukünftigen Projekten mehr Zeit für die Postproduktion einberechnen.