Geschützt: tambi – promete me

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Was gut funktioniert hat
Die Slowmotion-Idee trägt das Video und gibt ihm eine klare visuelle Sprache. Dass wir uns früh auf eine Leitidee geeinigt haben, half uns, fokussiert zu bleiben. Der nächtliche Schnitt im Tunnelblick war zwar ungeplant, hat aber zu einem Ergebnis geführt, das sich organisch und stimmig anfühlt.

Was schwierig war
Die technischen Hürden beim Dreh haben uns mehr Zeit gekostet als geplant. Das Flackern der Lampen bei hohen Frameraten ist ein klassisches Problem, das ich beim nächsten Mal von Anfang an mitdenken würde, zum Beispiel mit Dauerlicht oder LED-Panels ohne Flicker. Auch die Einarbeitung in die Sony PXW-X70 hätte ich lieber einige Tage vor dem Drehtag abgeschlossen.

Was ich mitnehme
Das Endresultat hat uns beide überrascht, im positiven Sinne. Manchmal führt ein offener Prozess zu etwas, das man so nicht geplant hätte. Gleichzeitig zeigte mir dieses Projekt, wie wichtig technische Vorbereitung ist, besonders wenn man mit neuen Geräten und speziellen Anforderungen wie Hochgeschwindigkeitsaufnahmen arbeitet.