Pulp Magazine

Als Homage an die Originale. Mehrere Texte, manche abgeschlossen manche nicht, sind sie doch alle relativ eigen und speziell.

Hier geht’s zum Magazin: https://drive.google.com/file/d/142ZHz0CgEjtSaHrdQZFAfKAOZZb1UIe5/view?usp=sharing

Disclamer: In diesen Geschichten werden Personen dargestellt, die widerliche Dinge sagen und tun. Sollten Sie etwas sensibler sein, was gewisse Wortwahl oder Geschehnisse betrifft, so möchte ich Ihnen auf den Weg geben … Es sind nur Geschichten und das Ziel hierbei ist lediglich authentische Charaktere zu präsentieren.

(mou)

Idee: Da ich gerne schreibe und musiziere, war mir relativ schnell klar, dass mein DIGGEZ-Projekt etwas damit zu tun haben wird. Als Fan des Absurden und Unkonventionellen habe ich mich dann beschlossen, ein Pulp Magazin zu machen. Als grosser Lovecraft Fan, ist mir dieses Nischengenre durchaus vertraut und so wollte ich gar nicht gross vom Original abweichen. Zudem stand diese Idee für mich und einen Kollegen, der ebenfalls zwei Texte im Magazin hat, schon länger im Raum und ist somit ein Herzensprojekt.

Umsetzung: Da ich mich an den Originalen orientieren wollte, sollte das Layout simpel bleiben und sich auch nach „Pulp“ anfühlen. So sieht das Frontcover durchaus etwas „rural“ aus, was dem ganzen meiner Meinung einen einzigartigen Pupl-Vibe gibt. Die vielen Stunden sind besonders ins Schreiben geflossen. Die Geschichten „Der letzte Pilger“ und das Gedicht „Wieso ist der Pinguin ein Vogel?“ entstanden im Rahmen der schulischen Ausbildung. Die restlichen Geschichten entstanden parallel. Es war mir ein Anliegen, dass im Magazin mehrere Autoren vertreten sind. Da dies aber mein Projekt ist, war es schlussendlich lediglich ein Kollege, der hier zwei seiner Geschichten beigesteuert hat.

Learnings: Das Zusammenstellen dieser Geschichten, sprich Layout wurde trotz der simplen Methoden von mir etwas unterschätzt und der Zeitaufwand war grösser als erwartet. Doch besonders happig waren die Geschichten. Sie sind nicht alle abgeschlossen, da ich es spanneder finde, wenn diese Häppchenweise aufgetischt werden. So kann auch jeder seine Favoriten schnell erkennen und besser verfolgen. Bei den meisten Geschichten wurden somit nur das erste Kapitel veröffentlicht. Der Rest wartet auf meinem Computer auf das nächste Magazin. All diese Geschichten parallel aufzuziehen war schwieriger als erwartet. Oft kam es vor, dass sich die Geschichten vermischten. Sogar selbe Namen tauchten auf. Nach öfterem Bearbeiten kann ich aber nun sagen, dass alle nun für sich stehen und für mich funktionieren.

Ich freue mich bereits auf die zweite Ausgabe, in der manche Geschichten fortgeführt und/oder beendet werden und auch neue Geschichten enthalten wird.