Mein Kreatives Portfolio
Das Ende des Studiums rückt näher und ich brauche dringend einen Job. Was gibt es da Vernünftigeres, als die eigene Portfolio-Website zu gestalten, um die ganzen eigenen Projekte auf eine ansprechende Art zu präsentieren…
Hier geht’s zur fertigen Portfolio-Website
Mit dem Design wollte ich mich so schlicht wie möglich halten, der Fokus sollte nämlich auf den Projekten liegen. Für die einzelnen Projekte designte ich deshalb bunte Thumbnails, welche den Inhalt der Projekte bestmöglich wiedergeben sollten.
Die Seite selbst gestaltete ich als One-Pager mit HTML und CSS. Dies war der einfachste Teil am Ganzen.
Wo die meiste Zeit für draufging, war die Erfassung und Aufbereitung der einzelnen Projekte. Viele Projekte waren noch nicht im richtigen Format und mussten beispielsweise erst einmal auf Vimeo veröffentlicht werden, um die anschliessende Einbettung zu ermöglichen. Auch waren einige meiner Webprojekte von Viren befallen worden und mussten erst bereinigt werden, bevor ich sie zur Schau stellen konnte.
Auch wenn es sich oft mehr wie eine Fleissarbeit anfühlte, bin ich sehr happy mit dem Resultat. Ähnlich wie bei der Jobbewerbung selbst: Spassig ist anders, aber wenn es dann mal funktioniert, hat es sich meist doch gelohnt!
(lst)
Viele Ups and Downs habe ich im oberen Beitrag schon angetönt. Oft sind es die unerwarteten Dinge, die einem das Leben erschweren, und nicht das Programmieren, so wie man es zunächst erwarten würde.
Mühsam war es insbesondere, bereits ältere Projekte aufzufrischen und mit den aktuelleren Projekten zu vereinheitlichen. Doch bei so ziemlich jedem Projekt war es nicht einfach eine Sache von „schnell ein Thumbnail zaubern und hochladen“, sondern hinter jedem Projekt versteckte sich irgendeine Art von Aufwand. Sei es, mein Infomaniak-Hosting entsperrt zu bekommen, die offizielle Schriftart des Batman-Logos ausfindig zu machen, um das Thumbnail zu gestalten, oder doch gleich ganze Designs neu zu überarbeiten. Ich wollte ja schliesslich, dass es gut aussieht und Spass macht, es anzuschauen.
Ich mag besonders, wie vielfältig die Projekte sind, aber auch wirken. Die Website an sich ist nicht besonders prickelnd, ich sehe sie mehr als Galerie, in der ich meine Arbeiten ohne Ablenkungen für sich sprechen lassen kann. Ich würde behaupten, das ist mir gut gelungen.