Land von Feuer und Eis
Island fasziniert mit einer Natur, die einen schon nach wenigen Momenten fesselt. Tosende Wasserfälle, dampfende Quellen, schwarze Sandstrände und endlose Felder aus erkalteter Lava. Die Landschaft lädt förmlich dazu ein, sie in Bildern festzuhalten.
Auf Island liegen Gegensätze nah beieinander: heisse Quellen neben endlosen Lavafeldern, grüne Moosteppiche neben schroffen Felswänden oder auch schwarze Strände vor tiefblauem Meer.
Mit Drohne und Kamera lässt sich diese Vielfalt besonders gut festhalten. Aus der Luft werden Linien, Formen und Farbkontraste sichtbar, die man vom Boden aus leicht übersieht, während die Kamera am Boden die Nähe, Texturen und die Kraft der Elemente einfängt. Gemeinsam eröffnen sie Perspektiven, die die besondere Atmosphäre der Insel noch intensiver spürbar machen.
(abb)
Idee
12 Tage Roadtrip in Island. Als ich mit meinen Kollegen diese Ferien geplant habe, war sofort klar, dass wir Kamera und Drohne mitnehmen.
Produktion
Während den gesamten Ferien hatten wir immer mindestens eine Kamera dabei. Was uns auch vor die Linse kam, wurde fotografiert. Ausserdem liessen wir ein paar Mal die Drohne steigen. Die Drohne war schlussendlich aber weniger in der Luft, als wir gedacht hatten. Dies aus zwei Gründen: Einerseits verspürten wir nicht immer so den Drang, die Drohne auszupacken. Andererseits war es an vielen Touri-Hotspots verboten, mit der Drohne rumzufliegen. Daran haben wir uns selbstverständlich gehalten.
Nach den Ferien blieb das Video-Material zuerst eine Weile liegen, bis ich mich dann doch noch daran gesetzt habe, ein Video zusammenzuschneiden. Die Wahl eines passenden Liedes gestaltete sich herausfordernd, schlussendlich bin ich aber sehr zufrieden damit.
Fazit
Ich bin sehr zufrieden mit dem Video. Es gibt einen schönen Rückblick auf einige schöne Orte, die wir besucht haben. Es wäre schön gewesen, wenn wir die Drohne mehr genutzt hätten. Dann wäre auch noch deutlich mehr möglich gewesen.