kaffeefleck
Ich durfte die Website vom kaffeefleck neu gestalten. Ein kleines Kaffee in Fraubrunnen mit gutem Kaffee und hausgemachtem Kuchen. Auch ein idealer Ort für Studierende, die gut und preiswert essen möchten.
Vorgehen für die neue Website:
Zu Beginn traf ich mich mit den beiden Inhaberinnen, um ihre Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen zu besprechen. Auf dieser Basis entwickelte ich zwei Designvorschläge:


Die Inhaberinnen entschieden sich für Design 1, welches anschliessend dann von mir umgesetzt wurde.
Der grösste Teil der verwendeten Fotos bestand bereits und konnten für die Website übernommen werden. In einem zweiten Schritt bin ich jedoch nochmals selbst ins Kaffee gegangen, um zusätzliche Bilder aufzunehmen und den Auftritt visuell zu ergänzen. Während des gesamten Projekts standen wir in regelmässigem Austausch, sodass Anpassungen und Rückmeldungen laufend in die Umsetzung einfliessen konnten.
Ein zentrales Anliegen der beiden war, möglichst wenig mit der laufenden Pflege der Website zu tun zu haben. Gleichzeitig sollten sie in der Lage sein, den News-Bereich auf der Startseite selbstständig zu bearbeiten. Aus diesem Grund entschied ich mich, die Website vollständig mit JavaScript, HTML und CSS zu programmieren, wie wir es im Unterricht gelernt haben.
Für den News-Bereich entwickelte ich eine separate Seite mit Login-Funktion. Über ein persönliches Userinterface können sich die Inhaberinnen anmelden und Beiträge nach Bedarf erstellen, bearbeiten oder löschen. Die dort erfassten Inhalte werden automatisch auf der Startseite angezeigt.

Diese Lösung erwies sich als besonders benutzerfreundlich, da die Inhaberinnen keine Erfahrung mit Content-Management-Systemen wie WordPress haben und so im Alltag wenig Zeit für technische Themen aufbringen müssen.
Und falls ihr jetzt Lust auf Kaffee und Kuchen bekommen habt, könnt ihr hier einen Blick auf ihre Produkte werfen: kaffeefleck.nadiagiliberti.ch
(vha)
Im letzten Semester hatte ein Teil der Klasse bereits mit Login-Systemen gearbeitet. Da ich damals einer anderen Gruppe war, hatte ich diesen Stoff verpasst. Dieses Projekt bot mir daher eine gute Gelegenheit, die Inhalte selbstständig nachzuarbeiten und direkt praktisch anzuwenden. Zusätzlich programmierte ich erstmals ein funktionierendes Kontaktformular, das tatsächlich E-Mails nach aussen versendet. Dadurch konnte ich mir gleich zwei neue Kompetenzen aneignen.
Obwohl ich CSS inzwischen gut beherrsche, benötige ich bei jedem neuen Projekt eine gewisse Einarbeitungszeit, bis ich wieder etwas effizienter damit arbeiten kann. Die Umsetzung des Login-Systems verlief überraschend reibungslos, während das Kontaktformular deutlich mehr Zeit in Anspruch nahm als erwartet. Insgesamt hätte die Website sicherlich mit mehr lebhaften, visuellen Elementen aufgebaut sein können. Gleichzeitig war dieses Projekt für mich eine sehr wertvolle Übung im Umgang mit einem realen Kundenauftrag – von der Bedarfsklärung über den kontinuierlichen Austausch bis hin zur technischen Umsetzung.