Beringer Touristik – Eine neue Webseite

Frischer Wind für Beringer Touristik: Ich habe den Webauftritt des Unternehmens von Grund auf neu konzipiert und umgesetzt. Die neue Seite setzt auf absolute Klarheit, Minimalismus und intuitive Bedienung.

Das Projekt entstand durch eine direkte Anfrage des Inhabers, der eine eigene Webseite für sein Tourismusunternehmen benötigte. Da es sich um meine erste eigenständige Website handelte, die ich von Grund auf realisieren sollte, wollte ich den gesamten Prozess selbst durchführen. Von der ersten Strukturierung der Inhalte über das Design bis hin zur technischen Umsetzung.

Ein wichtiges Ziel war es, die Seite bewusst schlicht zu halten, damit sie das spezifische Fachgebiet des Kunden ohne visuelle Ablenkungen abbildet und als schnelles Vorzeigeobjekt im direkten Kontakt mit Geschäftspartnern dient.

Umsetzung

Die Umsetzung erfolgte mit WordPress und dem Pagebuilder Elementor, um eine flexible Strukturierung der Layouts zu gewährleisten. Da dies mein erstes vollständiges Projekt mit diesen Tools war, stand zu Beginn eine intensive Einarbeitungsphase in das System an. Neben dem technischen Setup gehörte auch die grundlegende Strukturierung und das Einpflegen der Inhalte zum Kern der Arbeit.

Ergebnis

Die Website (https://beringer-touristik.ch/) bietet:

  • Bewusst minimalistisch gehaltene Webpräsenz (Basic-Webseite)
  • Klare und schnörkellose Abdeckung des touristischen Fachgebiets
  • Optimierte Struktur zur unkomplizierten Präsentation für Partner
  • Übersichtliche und intuitive Benutzerführung

(mmi)

Kritik & Reflexion

Die Zusammenarbeit und die technische Umsetzung brachten sowohl wertvolle Lerneffekte als auch spürbare Herausforderungen mit sich:

  • Technische Hürden und Lerneffekte: Dadurch, dass ich das erste Mal mit Elementor gearbeitet habe, sind mir anfangs einige Fehler unterlaufen. Diese führten im Nachhinein zu sehr aufwändigen Nachbearbeitungen, insbesondere bei den Abständen und Einstellungen für das Responsive Design (mobile Optimierung). Hierbei habe ich viel über den sauberen Aufbau von Pagebuildern gelernt.
  • Kommunikation: Die Absprachen gestalteten sich phasenweise als sehr schwierig, da Rückmeldungen des Kunden oft erst sehr spät erfolgten. Auf einige essenzielle Punkte wurden erst sehr spät eingegangen, was den gesamten Entwicklungsprozess ungewollt in die Länge zog und ein agiles Vorankommen erschwerte.
  • Design-Kompromisse: Das finale Design entspricht nicht meinem persönlichen ästhetischen Geschmack. Hier musste ich lernen, meine eigenen kreativen Präferenzen professionell zurückzustellen und stattdessen den expliziten Wunsch des Kunden nach einem sehr reduzierten „Basic-Look“ in den Vordergrund zu stellen. Das Projekt war somit eine gute Übung, um zu lernen, wie man trotz technischer Stolpersteine und Kommunikationsengpässen ein Projekt erfolgreich abschliesst.