Aftermovie für ein Schweizer Elektro- und Automatisierungsunternehmen

1. Briefing & Planung
Das Projekt entstand als Freelance-Auftrag in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur. Nach einem kurzen Briefing mit der Agentur und dem Kunden erstellte ich eine Shotliste mit den wichtigsten Programmpunkten und plante den Drehtag.
Der Fokus des Aftermovies lag vor allem auf der Stimmung und dem gemeinsamen Erlebnis. Neben den verschiedenen Aktivitäten wollte ich auch Food & Beverage, Speeches und Interviews festhalten, um einen abwechslungsreichen Eindruck des gesamten Events zu vermitteln.
2. Drehtag
Am Eventtag fuhr ich direkt zum Kunden und arbeitete die verschiedenen Programmpunkte anhand meiner Shotliste ab. Dabei versuchte ich, möglichst viele spontane und authentische Momente einzufangen und die positive Stimmung des Events festzuhalten.
3. Postproduktion
Da der Aftermovie möglichst schnell auf Social Media veröffentlicht werden sollte, begann direkt nach dem Event die Postproduktion. Ich sichtete und selektierte das Material, suchte eine passende Musik aus und erstellte den Schnitt. Anschliessend folgte das Colorgrading und der finale Export.
Aufgrund der kurzen Turnaround-Zeit musste der gesamte Prozess sehr effizient ablaufen. Nach der Abgabe gab es keine weiteren Anpassungswünsche. Der Kunde war mit dem Ergebnis zufrieden und der Aftermovie wurde anschliessend auf Social Media veröffentlicht.
Produkt
Hier geht es zum Video:
(mmi)
Reflexion und Learning
Die grösste Herausforderung bei diesem Projekt war deshalb die kurze Zeit zwischen Dreh und Veröffentlichung. Mit dem Schnitt und der eingefangenen Stimmung war ich zufrieden, beim Colorgrading hätte ich mir jedoch mehr Zeit gewünscht. Durch den engen Zeitplan musste ich Prioritäten setzen und Entscheidungen schneller treffen. In Zukunft möchte ich mich darin weiter verbessern, auch unter Zeitdruck effizient zu arbeiten und weiter ein gesundes Gespür dafür zu entwickeln, welcher Qualitätsanspruch in der jeweiligen Situation angemessen und realistisch ist.