next stop Rotterdam

Beitragsbild Rotterdam

Im vierten Semester ist es endlich soweit: die berühmt berüchtigte Woche in Rotterdam.

Ich dachte mir, es wäre ein cooles Digezz-Projekt, diesen Ausflug für die jüngeren Semester festzuhalten, damit sie sich ein ungefähres Bild machen können, was sie da erwartet. Ausserdem ist es für meinen Jahrgang ein schönes Souvenir.

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(bas)

Shooting

Ich versuchte während unserer Zeit dort, möglichst diverse Momente zu filmen. Im Voraus hatte ich mir Notizen gemacht, welche Aufnahmen für die Storyline des Vlogs essenziell wären, wie z.B. die Anreise, die Skizzierlektionen, unsere Abendausflüge und den finalen Tag.

Postproduction

Am Ende der Woche kam wirklich viel Filmmaterial zusammen, weswegen ich vor der Postproduction erstmal sortieren und strukturieren musste. Ich erstellte für jeden Tag die Kategorien “Schule”, “Touri”, “Nightlife” und “Statements”. So konnte ich diese in Premiere Pro sehr übersichtlich der Reihe nach einfügen. Um das Video möglichst kurz und knackig zu behalten, schneidete ich vieles raus, kürzte die Clips oder erhöhte die Abspielgeschwindigkeit.

Um ein wenig die Ernsthaftigkeit des Videos zu reduzieren, suchte ich auf YouTube ein Tutorial, um das Filmmaterial etwas retro aussehen zu lassen. Schnell wurde ich fündig und da cool Kids don’t gatekeep hier Link zum YouTube Tutorial “Adding Vintage VHS Look to Your Videos”.

Der Effekt war wie gewünscht, leider brachte es meinen Laptop nah an seine Grenzen. Um das Video zu exportieren dauerte es 3.5 Stunden… Nach dem ersten Export sah ich noch diverse Verbesserungsmöglichkeiten und kleine Fehler, welche ich direkt anpasste. Dann fügte ich aus der Premiere Pro Bibliothek ein passendes Audio (upbeat, vintage) ein und exportierte ein zweites Mal.

Fazit

Im nachhinein findet man immer Dinge, die man besser machen könnte. Ich finde aber, dass das Endergebnis das Ziel (jüngeren Semestern einen Eindruck von der Rotterdam Sketchcity Woche einen Eindruck zu geben) gut erreicht. Ausserdem sorgte es bei meinen Mitstudierenden für den einen oder anderen Lacher, was für mich natürlich auch erfeulich ist.