Tim & Jelly
Hast du eine «Ich würd das gern mal probiere»-Liste? Wir schon und in diesem Projekt sind wir dieser nachgegangen. Tim & Jelly ist eine YouTube-Serie, in der wir in jeder Folge etwas Neues lernen. Das kann ja nicht so schwer sein. Oder?
Idee
Die Idee für «Tim & Jelly» entstand während eines Mittagessens von Tim Eberhard und Jelena Waldvogel. Während wir unser Essen in der Mikrowelle aufwärmten, kamen wir ins Gespräch darüber, welche Dinge wir schon lange einmal ausprobieren oder lernen wollten. Schnell wurde uns klar, dass daraus ein spannendes Projekt entstehen kann.
Dabei wollten wir uns nicht auf eine bestimmte Kategorie beschränken. Uns war nur wichtig, dass wir etwas lernen, das wir vorher noch nie gemacht haben, aber schon lange einmal ausprobieren wollten.
Damit aus der Idee auch eine Video-Serie werden konnte, brauchten wir jemanden hinter der Kamera. Deshalb holten wir Davide Pagiusco ins Team. Gemeinsam entwickelten wir das Konzept einer YouTube-Serie, in der wir in jeder Folge einen neuen Skill lernen wollen. Wenn möglich von Personen, die bereits Erfahrung darin haben.
Neben dem Ziel, neue Fähigkeiten zu erlernen, wollten wir das Projekt auch nutzen, um unsere Kompetenzen in den Bereichen Konzeption, Videoproduktion, Moderation, Storytelling und Schnitt weiterzuentwickeln. So konnten wir in diesem Projekt nicht nur neue Skills vor der Kamera lernen, sondern uns auch hinter der Kamera weiterentwickeln.
Die zentrale Botschaft unserer Serie lautet: «Du kannst alles lernen.» Mit dem Claim «Das kann ja nicht so schwer sein» möchten wir die Zuschauenden dazu motivieren, selbst neue Dinge auszuprobieren und die eigene Komfortzone zu verlassen.
Konzeption
Nachdem die Grundidee feststand, sammelten wir zunächst verschiedene Ideen für Skills und mögliche Folgen. Von Skateboarden und Einradfahren über Feuer spucken bis hin zu Vertikaltuch und Geräteakrobatik entstanden verschiedene Ideen, die wir anschliessend auf ihre Umsetzbarkeit prüften.
Der Name «Tim & Jelly» ist eine Andeutung an Kinderserien wie «Tim und Struppi» und «Tom und Jerry». Parallel dazu machten wir uns Gedanken über den visuellen Stil der Serie. Die Serie sollte locker, humorvoll und leicht wirken.
Die Konzeption und Planung wurden gemeinsam von Tim und Jelena übernommen. Dazu gehörten die Auswahl möglicher Folgen, die Organisation der Drehs, die Suche nach geeigneten Drehorten sowie die Equipment- und Terminplanung. Ausserdem verfassten wir gemeinsam die Moderationstexte und planten den Ablauf der einzelnen Episoden. Dabei entstanden erste Ideen für das Intro, den Aufbau der Folgen sowie verschiedene wiederkehrende Elemente, die der Serie einen Wiedererkennungswert verleihen sollten.
Intro
Um einen Wiedererkennungswert für die Serie zu schaffen, entwickelten wir ein eigenes Intro. Da uns der Name «Tim & Jelly» an Kindheitsserien erinnerte, wollten wir auch diesen Stil im Intro aufgreifen. Anstatt das Intro zu animieren, entschieden wir uns bewusst dafür, es physisch umzusetzen. Dafür sprayten wir das Logo von Tim & Jelly auf eine Wand und filmten die benötigten Aufnahmen für den Einstieg der Serie. Da wir beide keine Spray-Erfahrung hatten, war das die perfekte Möglichkeit gleich mal was Neues auszuprobieren.
Anschliessend stellten wir uns die Frage, wie wir den passenden Titelsong dazu gestalten könnten. Schnell entstand die Idee, mit KI zu experimentieren und die Musik mit Suno zu generieren. Zuerst schrieben wir einen kurzen Text auf Schweizerdeutsch, der die Idee der Serie aufgreift. Danach testeten wir verschiedene Genres, Prompts und Stimmungen. Dabei merkten wir schnell, dass die KI Schwierigkeiten hatte, den Schweizerdeutschen Text korrekt auszusprechen. Deshalb benötigten wir viele Versuche, bis wir mit dem Ergebnis zufrieden waren. Schlussendlich entstanden vier Songs, die uns direkt an die typischen Nickelodeon-Songs erinnerten. Weil wir uns nicht entscheiden konnten, setzten wir gleich drei davon, in der Serie ein. Diese sind nicht nur im Intro, sondern auch an anderen Stellen.
Production
Bevor wir die eigentlichen Folgen produzierten, testeten wir das Format zunächst mit einer Pilotfolge, in der wir einen Zaubertrick lernten. Dabei sammelten wir erste Erfahrungen mit dem Aufbau der Episoden, der Moderation vor der Kamera und dem Schnitt.
Anschliessend folgten weitere Drehs an verschiedenen Orten in der Schweiz. Je nach Skill arbeiteten wir entweder mit Tutorials oder mit Personen zusammen, die bereits Erfahrung in diesem Bereich hatten.
Während der Produktion war Davide Pagiusco für Bild und Ton verantwortlich. Er plante die Kameraeinstellungen, wählte passende Perspektiven und stellte sicher, dass die Aufnahmen technisch gut umgesetzt wurden.
Geplant war zudem eine Folge zum Thema Skateboarden. Aufgrund von schlechtem Wetter mussten wir den Dreh jedoch gleich zweimal verschieben. Da sich anschliessend kein passender Ersatztermin mehr finden liess, konnte diese Folge leider nicht mehr umgesetzt werden.





Folgen
Im Rahmen von Tim & Jelly produzierten wir drei Folgen, in denen wir verschiedene Skills ausprobierten und dabei gleichzeitig Erfahrungen in der Videoproduktion sammelten. Die Folgen sind auf YouTube veröffentlicht und können hier angeschaut werden: YouTube Kanal «Tim & Jelly»
Folge 1: Zaubertrick
In unserer Pilotfolge testeten wir das Format zum ersten Mal. Mithilfe eines YouTube-Tutorials lernten wir einen Zaubertrick, den wir anschliessend gegeneinander performten. Dadurch konnten wir erste Erfahrungen mit dem Aufbau der Folgen, der Moderation vor der Kamera und dem Zusammenspiel von Herausforderung und Unterhaltung sammeln. Diese Folge ist uns am wenigsten gelungen, war jedoch sehr hilfreich für die beiden anderen.
Aufgrund eines Missgeschicks stand uns an diesem Tag kein Equipment zur Verfügung, weshalb wir die gesamte Folge mit Smartphones aufnahmen. Zudem merkten wir im Schnitt schnell, dass die Folge zu lang wurde. Deshalb entschieden wir uns, die späteren Episoden kürzer zu gestalten und uns vom gegenseitigen Antreten zu distanzieren, um künftig stärker auf Zusammenarbeit und Kooperation zu setzen.
Folge 2: Backflip
Für die zweite Folge reisten wir nach Altstätten in den Tanoshii Funpark in St. Gallen. Dort versuchten wir mithilfe eines Tutorials einen Backflip zu lernen und stellten schnell fest, dass dieser deutlich schwieriger ist, als es im Tutorial aussieht. Vor allem braucht es viel Überwindung.
Eine besondere Herausforderung war bei diesem Dreh der Ton. Da wir während den Sprüngen nicht verkabelt sein konnten und im Funpark ständig Musik lief sowie viele Hintergrundgeräusche vorhanden waren, war die Tonaufnahme deutlich schwieriger als bei den anderen Folgen. Dadurch mussten wir in der Nachbearbeitung zusätzliche Zeit in die Optimierung des Tons investieren.
Folge 3: Schulstufenbarren
Für die dritte Folge besuchten wir Lara Eberhard in Endingen, Aargau. Zusammen mit zwei weiteren Kolleginnen zeigte sie uns verschiedene Elemente am Schulstufenbarren und unterstützte uns dabei, unsere ersten Versuche an diesem Gerät umzusetzen.
Die grösste Herausforderung bei dieser Folge lag im Ton. Insgesamt arbeiteten wir mit fünf verschiedenen Tonspuren. In der Nachbearbeitung mussten wir deshalb die einzelnen Aufnahmen miteinander vergleichen und jeweils die qualitativ beste Spur auswählen. Dadurch konnten wir die Verständlichkeit verbessern, der Schnitt wurde jedoch deutlich aufwändiger.
Postproduction
Nach den Drehs begann die Arbeit mit dem Rohmaterial. Da Tim und Jelena während den Drehtagen vor der Kamera standen, musste das gesamte Material nachträglich gesichtet werden. Für die Dramaturgie, den Aufbau der Episoden sowie die Auswahl der finalen Szenen waren Tim und Jelena verantwortlich. Ziel war es, aus dem vorhandenen Material eine verständliche und unterhaltsame Geschichte zu erzählen. Die Schwierigkeit lag darin, eine verständliche Abfolge zu finden, da der Inhalt er Folgen nicht geskriptet ist.
Ein grosser Teil der Nachbearbeitung floss zudem in die Optimierung von Ton und Bild. Da wir während den Drehs auf verschiedene technische Herausforderungen stiessen, mussten viele Aufnahmen nachträglich bearbeitet werden. Dazu gehörten die Verbesserung der Tonqualität, die Reduktion von Störgeräuschen sowie die Farbkorrektur des Bildmaterials. Besonders die Color Correction nahm viel Zeit in Anspruch, da die Aufnahmen unter unterschiedlichen Bedingungen entstanden und möglichst einheitlich wirken sollten.



Um die Folgen klar zu strukturieren und einen Wiedererkennungswert zu schaffen, entwickelten wir einen eigenen Übergang in After Effects. Dieser trennt die verschiedenen Abschnitte innerhalb der Folgen voneinander. Die After Effects-Datei ist extra so konzipiert, dass der Übergang in der Länge angepasst werden kann und sich alle Masken automatisch verschieben. Die Entwicklung des Übergangs nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich erwartet. Auch der Abspann wurde in After Effects gestaltet und passend zum Stil der Serie umgesetzt. Dieser ist ebenfalls komplett automatisiert: Man kann mehr oder weniger Namen einfügen und der Zoom beginnt dementsprechend früher oder später.

Beim Schnitt entschieden wir uns bewusst für einen humorvollen Stil. Übergänge und Soundeffekte wurden gezielt eingesetzt, um den Charakter der Serie zu unterstreichen. Statt möglichst dezent zu schneiden, wollten wir die kreative Freiheit des Formats ausnutzen und die Folgen bewusst etwas überzeichneter gestalten aber trotzdem realitätsgeträu bleiben.

Beim Abspann überliessen wir unserer Kreativität freien lauf. Statt eines klassischen Abspanns entschieden wir uns für einen kurzen Zusammenschnitt der besten Momente aus den Folgen. Hier setzten wir den zweiten Theme-Song von Suno ein, der uns sehr gefallen hat. Die Übergänge wurden bewusst überzeichnet gestaltet und mit auffälligen Effekten, Filtern und Animationen ergänzt. Dies liess sich am optimalsten mit CapCut umsetzen.

Fazit
Tim & Jelly hat uns die Möglichkeit gegeben, nicht nur neue Skills auszuprobieren, sondern auch ein eigenes Videoformat von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung umzusetzen. Dabei konnten wir viele Erfahrungen in den Bereichen Konzeption, Produktion, Moderation und Schnitt sammeln.
Rückblickend gibt es einige Dinge, die wir heute anders machen würden. Gerade bei der Planung, der Organisation von Drehs und dem Aufbau der Folgen haben wir viel gelernt und Verbesserungspotenzial erkannt. Gleichzeitig hat uns das Projekt gezeigt, wie viel Arbeit hinter einer Video-Serie steckt und wie wichtig eine gute Vorbereitung ist.
Trotzdem sind wir mit dem Projekt zufrieden. Uns gefällt das Konzept von Tim & Jelly sehr, und wir sehen viel Potenzial darin. Besonders positiv war die Zusammenarbeit im Team. Obwohl jede Person eigene Verantwortungsbereiche hatte, arbeiteten wir während des gesamten Projekts eng zusammen und unterstützten uns gegenseitig bei den unterschiedlichen Aufgaben. Dadurch konnten wir voneinander lernen und gemeinsam Lösungen für die verschiedenen Herausforderungen finden.





(mmi)
Unsere Learnings
Während des Projekts konnten wir nicht nur neue Skills lernen, sondern auch viele Erfahrungen für zukünftige Videoprojekte sammeln.
Was uns besonders freut, ist, dass es deutlich sichtbar ist, wie wir mit jeder Folge etwas näher an unsere Vision gekommen sind. Wir haben viel gelernt, was wir direkt anwenden konnten, weshalb die Qualität bei jeder Folge zunimmt.
Dreh- und Schnittplanung
Rückblickend würden wir Dreh- und Schnitttermine deutlich früher festlegen. Gegen Ende des Projekts wurde es zunehmend schwieriger, gemeinsame Zeitfenster zu finden. Dadurch entstand zusätzlicher organisatorischer Aufwand, der mit einer früheren Planung hätte vermieden werden können.
Schlechtwetterplanung
Besonders beim geplanten Skateboard-Dreh merkten wir, wie abhängig gewisse Produktionen vom Wetter sein können. Den Dreh mussten wir gleich zweimal verschieben, wodurch bereits reserviertes Material nicht eingesetzt werden konnte. Ebenfalls stellten wir fest, wie schwierig die Terminfindung in Zusammenarbeit mit externen Personen ist. In Zukunft müssten wir bereits bei der Planung eine Schlechtwetter-Alternative definieren.
Flexibilität
Nicht jede Idee lässt sich genauso umsetzen, wie ursprünglich geplant. Während des Projekts mussten wir Termine verschieben, Ideen anpassen und spontan auf neue Situationen reagieren. Gerade diese Flexibilität half uns jedoch dabei, Lösungen zu finden und das Projekt erfolgreich umzusetzen.
Kamera
Gerne hätten wir mit der Sony A7 gefilmt, leider stand uns die Kamera während den Drehtagen aber nicht zur Verfügung und wir filmten mit der Sony PXW, die einiges weniger handlich war. Das Modell war für uns auch neu und bereitete uns beim Dreh einige Schwierigkeiten. Nicht lösen liess sich das Problem, dass beim Filmen im Log-Profil der native ISO extrem hoch war, weswegen das Bild sehr verrauscht wirkt. Leider liess sich dieses Problem am Set nicht beheben.
Licht
Nach dem Dreh unserer Pilotfolge entschieden wir uns dazu, den Reflektor nicht mehr zu benutzen, weil er für den Transport sehr sperrig war und ihn beim Dreh sowieso niemand halten konnte. Bei den Moderationen im Aussenbereich mussten wir jedoch feststellen, dass wir ihn lieber dabeigehabt hätten. In Gesichtern bildeten sich harte, dunkle Schatten, die man mit Reflektoren hätte verhindern können. Bei der Color Correction konnten wir dies überraschend gut korrigieren.
Für die Drehs setzten wir das neue Rotolight-Kit ein. Um uns den Materialtransport mit dem ÖV zu ersparen, nahmen wir nur die Stative und Lichtköpfe mit. Der Plan war, die Lichter mit Akkus zu betreiben. Leider hatten beide Akkus Wackelkontakte, wodurch wir komplett ohne Belichtung arbeiten mussten.
Ton
Weil wir uns während dem Erlernen der Skills viel bewegen würden, waren wir darauf angewiesen, den Ton über leichte Ansteckmikrofone einzufangen. Leider waren die kleinen Funkmikrofone oft bereits ausgeliehen, weshalb wir unsere Planung teilweise anpassen oder auf das Equipment verzichten mussten.
Beim Dreh im Funpark verzichteten wir auf die Mikrofone, da diese beim Springen beschädigt werden könnten. Beim Dreh in der Turnhalle arbeiteten wir mit mehreren Ansteckmikrofonen und einem zusätzlichen Richtmikrofon. Während des Barrenturnens befestigten wir die Mikrofone direkt an den Geräten, damit wir möglichst nah an den Tonquellen bleiben konnten. Die Idee war gut, leider hat man durch die Schritte die Stimmen kaum mehr verstanden.
Moderation und roter Faden
Im Schnitt stellten wir fest, dass wir uns zu gewissen Abläufen und Übergängen zu wenig Gedanken gemacht hatten. Oft gingen wir davon aus, dass der Ablauf für die Zuschauenden offensichtlich sein wird. Rückblickend stellen wir fest, dass man als Moderation wirklich jeden Schritt und jede Tätigkeit klar erklären oder ankündigen sollte. Dadurch entsteht ein klarerer roter Faden und die Geschichte lässt sich einfacher erzählen.
Nachproduktion
Zu Beginn unterschätzten wir, wie viel Arbeit hinter einer einzelnen Folge steckt. Weil es kein genaues Drehbuch gab, waren wir darauf angewiesen, das gesamte Rohmaterial nochmals zu sichten. Gemeinsam entschieden wir, welche Teile schlussendlich in die Folgen eingebaut werden sollten. Die grösste Herausforderung an der Nachbearbeitung war das Erzeugen von Spannung. Da kein detailliertes Drehbuch existierte, musste die Dramaturgie grösstenteils in der Postproduktion entstehen. Dies war deutlich schwieriger als erwartet und benötigte einige kreative Lösungen.
Zusätzlich wurde das Bild vom Log-Profil nicht optimal in den Rec.709-Farbraum konvertiert. Nach der Konvertierung wirkte das Material weiterhin flach und entsättigt, weshalb über alle Folgen hinweg zahlreiche individuelle Farbkorrekturen vorgenommen werden mussten. Wir sind uns bis heute unsicher, ob sich das Problem am Drehort hätte beheben können.
Auch die Tonqualität unterschied sich stark zwischen den einzelnen Folgen. Dadurch musste ein grosser Teil des Audios in der Postproduktion optimiert werden. Dies nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch als erwartet, da wir zuvor kaum Erfahrung mit Tonoptimierung hatten.
Übergang
Zusätzlich entwickelten wir in After Effects einen eigenen Übergang, um die verschiedenen Szenen und Abschnitte innerhalb der Folgen voneinander zu trennen. Der Übergang wurde so aufgebaut, dass sich seine Länge flexibel an verschiedene Situationen anpassen lässt und er in allen Folgen wiederverwendet werden kann. Obwohl der Effekt im fertigen Video nur wenige Sekunden sichtbar ist, nahm seine Entwicklung unerwartet viel Zeit in Anspruch. Dafür ist er jetzt sehr ausgereift.