Portfolio Website – LS Creations
Im Rahmen dieses Projekts entwickelte ich eine persönliche Portfolio-Webseite, auf der alle meine bisherigen Arbeiten und Projekte zentral präsentiert werden. Ziel war es, eine professionelle Plattform zu schaffen, die nicht nur einen Überblick über meine bisherigen Projekte bietet, sondern auch als Grundlage für zukünftige Arbeiten dient.
Die Webseite umfasst verschiedene Bereiche. Im Portfolio-Bereich werden sämtliche abgeschlossenen Projekte übersichtlich dargestellt und visuell aufbereitet. Zusätzlich wurde eine About-Me-Seite entwickelt, auf der ich mich, meine Arbeitsweise sowie meinen bisherigen Werdegang vorstelle. Um die Kontaktaufnahme für zukünftige Aufträge und Kooperationen zu erleichtern, integrierte ich zudem ein Kontaktformular, über das Interessierte direkt mit mir in Verbindung treten können.
Parallel zur Entwicklung der Webseite habe ich auch ein eigenes Logo und das passende visuelle Erscheinungsbild für meine persönliche Marke gestaltet. Dabei habe ich verschiedene Ideen und Entwürfe ausprobiert und mehrere Versionen erstellt, bevor ich mit dem Ergebnis zufrieden war. Um eine Entscheidung zu treffen, habe ich die unterschiedlichen Varianten Freunden gezeigt und ihr Feedback eingeholt. Die Rückmeldungen haben mir geholfen, die Entwürfe aus einer anderen Perspektive zu betrachten und einzelne Elemente weiter zu verbessern. Durch diesen Prozess hat sich das Design Schritt für Schritt weiterentwickelt, bis ich mich schliesslich für die aktuelle Version entschieden habe.

Für die technische Umsetzung habe ich mit HTML, CSS, JavaScript und PHP gearbeitet. Während des Projekts konnte ich mein Wissen in diesen Bereichen deutlich erweitern. Besonders bei der Umsetzung von interaktiven Funktionen, dem responsiven Design für verschiedene Bildschirmgrössen und der Programmierung mit php des Kontaktformulars habe ich viel dazugelernt. Viele Herausforderungen konnte ich durch eigenes Ausprobieren und Recherchieren lösen, wodurch ich wertvolle praktische Erfahrungen sammeln konnte.
Ein weiteres wichtiges Ziel war es, die Webseite so aufzubauen, dass sie auch in Zukunft einfach erweitert werden kann. Da laufend neue Projekte dazukommen, sollte das System flexibel und übersichtlich bleiben. Deshalb habe ich die Struktur der Webseite so gestaltet, dass neue Arbeiten unkompliziert hinzugefügt und präsentiert werden können. Dadurch habe ich nun einen zentralen Ort, an dem alle meine Projekte gesammelt sind und den ich langfristig nutzen und weiterentwickeln kann.
Trotz des aktuellen Stands gibt es noch einige Bereiche mit Optimierungspotenzial. Vor allem die Ladezeiten der Webseite können noch verbessert werden. Insbesondere bei den eingebundenen Videos dauert es teilweise noch etwas länger, bis sie vollständig geladen sind und flüssig abgespielt werden können. Da die Webseite auch nach Abschluss des Projekts weiter genutzt wird, werde ich laufend daran arbeiten, die Performance zu optimieren, das Design weiter zu verfeinern und neue Funktionen zu ergänzen. So kann sich die Plattform kontinuierlich weiterentwickeln und mit zukünftigen Projekten wachsen.
(mbi)
Arbeitsreflexion
Insgesamt bin ich mit dem Endergebnis meiner Portfolio-Webseite sehr zufrieden. Die Seite entspricht meinen ursprünglichen Erwartungen und präsentiert meine Projekte klar, strukturiert und visuell ansprechend. Besonders gefällt mir, dass ich am Ende eine Plattform geschaffen habe, die meine Arbeiten an einem Ort bündelt und auch für zukünftige Projekte erweitert werden kann.
Trotzdem sehe ich einige Punkte kritisch. Die Webseite wirkt je nach Browser nicht immer gleich. Das liegt vor allem daran, dass ich mit modernen CSS- und JavaScript-Animationen gearbeitet habe, die noch nicht überall vollständig unterstützt werden oder unterschiedlich interpretiert werden. Dadurch entstehen Unterschiede im Erscheinungsbild, die ich künftig besser vermeiden oder technisch sauberer lösen möchte.
Ein weiterer Punkt ist mein Umgang mit KI-Tools während der Entwicklung. Diese haben mir zwar geholfen, effizienter zu arbeiten und Probleme schneller zu lösen, trotzdem bin ich mir bewusst, dass ich nicht immer jeden Teil des Codes komplett selbst entwickelt habe. Ich verstehe den grössten Teil des Codes, würde aber schätzen, dass es etwa 90% sind, die ich wirklich sicher nachvollziehen kann. Bei gewissen Anpassungen merke ich, dass ich noch nicht immer sofort weiss, wie ich am besten vorgehen soll. Das zeigt mir, dass ich mein technisches Verständnis weiter stärken und mehr Routine im selbstständigen Programmieren aufbauen möchte.