Jahresrückblick 2025

Ein analoges Bilderbuch ist etwas Besonderes, weil man es im echten Leben anfassen kann. Es gibt mir Ruhe, wenn ich die schönen Momente von 2025 nochmals durchblättere. 2025 war für mich ein sehr abenteuerreiches Jahr und umso wichtiger war es mir, diese Momente festzuhalten. Etwas, das ich nur für mich mache.

Auf der anderen Seite habe ich einen Jahresrückblick meiner „Person des öffentlichen Lebens“ auf YouTube geteilt. In diesem Video habe ich mein Jahr zusammengefasst. Ich habe nicht nur über Höhen und Tiefen gesprochen, sondern diese auch mit Videos unterstützt. Das Video hat viel Fleiss und Aufwand gebraucht. Die vielen Archivaufnahmen haben mir jedoch geholfen, schlussendlich einen vielfälltigen Beitrag zu kreieren.

Mit diesem Video möchte ich Menschen näher an meinem Leben teilhaben lassen. Gleichzeitig möchte ich sie dazu anregen, ihre eigene Zeit bewusst zu gestalten und unvergesslich zu machen. Im besten Fall konnte ich die eine oder den anderen sogar motivieren, selbst einen Zusammenschnitt des eigenen Jahres zu erstellen.

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(vha)

Umsetzung
Für das Bilderbuch habe ich alle Momente aus meiner Fotogalerie aussortiert, die in dieses Jahr passen. Dieser Prozess hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen, war aber gleichzeitig auch erfüllend.
Für mein YouTube-Video habe ich anschliessend alle Videos aus meiner Galerie in ein neues Album verschoben. Das Video habe ich mit CapCut geschnitten. Es dauerte sehr lange, bis ich die vielen Archivclips in eine sinnvolle und stimmige Reihenfolge gebracht habe.

Zusätzlich musste ich ein Skript für die Sequenzen schreiben, die ich am Anfang und am Schluss sagen wollte. Das war für mich ungewohnt, da ich normalerweise nie mit Skript arbeite. Bei einem YouTube-Video war das jedoch notwendig, da ich deutlich länger sprechen musste als in einem TikTok.
Für das Voiceover habe ich ebenfalls ein vollständiges Skript geschrieben, was die Aufnahme zwar strukturierter machte, aber dennoch viel Konzentration erforderte. Trotz Vorbereitung habe ich mich häufig versprochen und musste einzelne Passagen mehrmals neu aufnehmen.

Herausforderungen
Es war mein erstes analoges Jahresrückblicks-Buch, das ich bei Ifolor gestaltet habe. Die grösste Herausforderung bestand darin, mich bewusst auf ein bis zwei Bilder pro Monat zu beschränken. Diese Auswahl fiel mir schwer, da jedes Bild eine eigene Geschichte erzählt.

Beim YouTube-Video, das ich am Computer geschnitten habe, waren die medialen Herausforderungen noch grösser. Ich hatte eine grosse Menge an Videomaterial, gleichzeitig war mein Voiceover sehr detailliert, sodass mir teilweise passendes Bildmaterial fehlte. Es war anspruchsvoll, Voiceover und Bilder über die gesamte Videolänge hinweg stimmig und synchron zu halten. Dieser Prozess in der Postproduction hat viel Geduld, Zeit und Durchhaltevermögen verlangt, bis alles zusammengepasst hat.

Auch das Thumbnail stellte eine zusätzliche Herausforderung dar. Da ich ursprünglich keines aufgenommen hatte, musste ich dies spät am Abend nachholen. Das Resultat war jedoch unbrauchbar: Ich wirkte sehr bleich, und selbst mit Postproduktion liess sich das Bild nicht retten. Dadurch verdoppelte sich mein Zeitaufwand, da ich ein neues Thumbnail aufnehmen und erneut bearbeiten musste.